Safi Nidiaye, Wieder fühlen lernen: Wie wir uns selbst und die Welt heilen können“


Zitat:
„Fühlen löst uns aus der Verstrickung. Anstatt unseren Partnern die Verantwortung für unser Befinden aufzubürden und die Verantwortung für ihr Befinden zu übernehmen, können wir wahrnehmen, dass unsere Gefühle unsere Angelegenheit sind und die
Gefühle der anderen deren Angelegenheit. Und dann können wir unser Herz für beide Seiten öffnen.
Zitat Ende

Safi Nidiaye, Wieder fühlen lernen: Wie wir uns selbst und die Welt heilen können“

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Seitensprung und neue Haut…


Kein Mensch ist gegen die Empfindung gefeit, die man Defizit nennt. In der defizitär empfindenden Phase fragt man sich: Wo sind nur die „Schmetterlinge im Bauch“ geblieben? Liebe und Begehren scheinen irgendwann abhanden gekommen zu sein. Wo ist es, jenes aufregende und begierige Gefühl, dass sich automatisch einstellte, sobald der Partner nur in die Nähe kam? Inzwischen reizt die Nachtlektüre mehr als leidenschaftliches Bettgeflüster mit dem einst heißbegehrten Lover. Die Liebe ist da, aber der eigentliche Kick, der die Partnerschaft auch im Sog des Alltäglichen zum erotischen Abenteuer werden lässt, fehlt. Manchmal ist es wie früher, einfach traumhaft – aber zu selten. Resigniert von der Vergänglichkeit des Verliebtseins suchen Frauen wie Männer sexuelle Abwechslung und Befriedigung außerhalb der festen Beziehung.

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Geheimnis des Glanzes


Das Geheimnis des Glanzes

Die beiden Freunde, von denen ich schon etliche Male erzählte, saßen sich wieder einmal speisend im Interconti gegenüber.

Wiederholt hatte ich Gelegenheit, durch die Akustik begünstigt, große Teile ihres interessanten, manchmal frivolen Gespräches zu hören. Sie waren Geschäftsleute, Herren in meinem Alter, die auch über Wertpapiere und Geschäftsambitionen sprachen. Ich meine sie von der Schule her zu kennen, bin aber nie diesbezüglich auf sie zugegangen. Das Zuhören schien mir bisher immer interessanter.

Besonders gern hörte ich Ihnen zu, wenn es, wie heute wieder, um die Damenwelt ging…

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Über den Maßstab unseres Wertes – ein Zitat „EJ“ = eine mir unbekannte Quelle


Das ist der eigentliche Maßstab unseres Wertes: das Wachstum der anderen durch unsere Liebeskraft. An ihm erfahren wir unsere Schwere und auch das fürchterliche »Gewogen, gewogen und zu leicht befunden«, das uns im Versagen deutlich wird.

Es gibt ein Sterben, das schlimmer ist als der Tod und das darin besteht, daß ein geliebter Mensch das Bild, mit dem wir in ihm lebten, in sich abtötet. Wir löschen in ihm aus. Das kann durch dunkle Strahlung kommen, die wir senden; die Blüten schließen sich leise vor uns zu.

(EJ, Paris, Feb.1943)

Quelle: Gerade im www gefunden, es passt gerade so… :o)

Zärtlichkeit und Hingabe


Das gilt für den Bereich Dominanz und Devotion eigentlich ganz besonders:

Zärtlich, sehr zärtlich und der Liebe zugewandt muß man(n)/frau sein.

Aber: Zärtlichkeit und Hingabe hat Dimensionen und Nuancen, die in Worten nicht so schnell zu erklären und von der gewünschten Intensität her keineswegs einfach zu erfassen sind.

Es sei denn, man ist unmittelbar beteiligt. Mehr wird hier und jetzt nicht verraten.

Es gibt keine Täuschungen des Herzens. Was das Gefühl uns sagt ist wahr, wenn auch mitunter nur für einen Augenblick.

Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben.

Ein größeres Glück ist es doch, bei dem, den wir lieben, den wir uns ausgesucht haben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns immer mehr die Unergründlichkeit seiner Natur in ihrer ewigen Tiefe offenbaren.

Eben darin besteht die Liebe, daß sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen Entfaltungen.

Das Edelste in der Liebe ist das Vertrauen zueinander.

Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.

Kurzgeschichten greifen manchmal zu … kurz!*gg*


Per Email kam eine Kurzgeschichte ins Fach…

Ein Bild aus dem Osho-Tarot

Ein hoher Anspruch war zu vermuten, denn im Vorwort hieß es, es sei die kürzeste Geschichte, die Du jemals in Deinem Leben gelesen hast:

Es war einmal ein junger Mann, der fragte seine Freundin, ob sie ihn heiraten wollte.

Und die Freundin sagte: NEIN

Und die Frau lebte glücklich:

ohne Wäsche waschen zu müssen
ohne kochen zu müssen

ohne für irgendjemanden bügeln zu müssen

sie ging aus mit ihren Freundinnen

nahm sich, wen sie wollte und wann sie wollte
gab das Geld nur für sich aus

ohne fuer irgendjemand anderes arbeiten zu gehen

ENDE

Das Problem ist, von kleinauf haben sie den Frauen nicht diese Geschichte erzählt, sondern den Scheiss vom Märchenprinzen!

Für alle Männer, die sagen: „Warum die Kuh kaufen, wenn ich die Milch gratis haben kann?“

Wir müssen Euch eins sagen: 80 % der Frauen von heute sind gegen die Ehe.

Warum???

Nun, die Frauen haben festgestellt, es lohnt sich nicht ein ganzes Schwein zu kaufen, wenn frau nur ein Würstchen will.

Zum Abschluß hieß es dann:

Sende diese Mail an alle tollen Frauen, die Du kennst, auch an einen verständnisvollen Mann mit Sinn für Humor, falls Du das Glück hast, einen zu kennen!!!

Na, bravo!

Mein lieber Internet-Freund Klaus schrieb dazu:

Danke für Deinen Denkanstoß.“gg“

Ich dachte mir schon

irgend ein Grund muss vorliegen,

dass die Frauen nicht mehr Heiraten wollen

sich schlimmer besaufen als es Männer je taten,

sich prügeln und benehmen dass sie eigentlich kein normaler Mann mehr will.

Aber gibt es auch eine Kurzgeschichte warum Männer nicht mehr heiraten wollen?

Ich dachte mir:

Früher musste man alles mit der Hand machen,

ich meine Wäschewaschen, Bügeln, Geschirrspülen usw.,

jetzt gibt es dafür gute Maschinen, warum also extra eine Frau heiraten?

Man muss sein schwerverdientes Geld nicht mehr teilen,

kann anziehen was gefällt und

unrasiert bleiben solange man will,

man muss am Morgen kein freundliches Gesicht machen, wenn einem nicht danach ist,

man braucht sich für nichts zu entschuldigen ,

kann machen was man will,
wann man will,
bei wem man will und mit wem man will ,
kann in Urlaub fahren,
dort seinen Spaß haben und
Frauen kennen lernen egal wie oft und wie viele.

Keiner fährt einem Kratzer ins Auto, keiner schimpft dich beim Fußballansehen oder beim Hingehen.

Und selber kochen ist nicht nötig, denn mit dem Geld was man spart kann man jeden Tag zum Essen gehen.

Und wie schon gesagt,

früher machte (M)man(n) schon alles mit der Hand
und solange ein Mann zwei Hände hat
reicht eine für ihn selber aus und
die andere bedient die Fernbedienung.

Ja warum soll (M)man(n) eigentlich noch heiraten?

Nachdenkt Klaus „gg“