Die Schaltkreise unseres Lebens


Die „Schaltkreise“, die uns Menschen prägen

Über die „klassisch“-konservative Schaltkreise habe ich im www. (Verfasser unbekannt) folgende gut erfasste Darstellung gefunden; ich erlaube mir ausnahmsweise ein großes

Zitat:

1. Er wird von der Mutter od. auch dem erstbesten Mutterersatz geprägt und später durch die Ernaehrung od. Bedrohung, je nachdem, konditioniert. Hier geht es vorrangig um Stillen, Füttern, Schmusen, Körpersicherheit. Er vermeidet automatisch alles, was ihm gefährlich od. bedrohlich erscheint, od. alles, was (durch Prägung od. Konditionierung) mit gefährlich assoziiert wird.

2. Er wird in der Krabbelphase geprägt, also dann, wenn der Säugling anfängt, sich aufzurichten, herumzulaufen und innerhalb der Familie Machtansprüche durchzusetzen. Solche, meist säugetierischen Schaltkreisprogramme vermitteln territoriale Spielregeln, emotionale Tricks, Hackordnung und Herrschafts- bzw. Unterwerfungsrituale.

3. Er wird von menschlichen Artefakten und Symbolsystemen geprägt und konditioniert. Er handhabt und „ordnet“ seine Umgebung und klassifiziert alle Eindrücke nach dem lokalen Realitätstunnel. Seine Funktion besteht in Erfindungen, Entdeckungen, Berechnungen, Vorhersagen und Übermittlung von Signalen über Generationen hinweg.

4. Dieser Schaltkreis wird von den ersten Orgasmus- oder Paarungserfahrungen in der Pubertät geprägt und von den jeweils herrschenden Stammestabus konditioniert. Er beherrscht die sexuelle Lust, die lokalen Definitionen von „richtig“ und „falsch“, die Fortpflanzung, die Persönlichkeit des Erwachsenen oder Elternteils (Geschlechterrolle), sowie die Ernaehrung der Jungen. futuristische Schaltkreise.

5. Er wird von ekstatischen Erfahrungen geprägt, bspw. durch biologische oder chemische Yoga-Praktiken. Er kontrolliert das neurosomatische (Geist- Körper-)Feedback, somatisch-sinnliche Verzückung, das Gefühl, „high“ zu sein, „Gesundbeterei“ usw. Die christliche Wissenschaft und die ganzheitliche Medizin bedienen sich bestimmter Tricks, mit denen sie diesen Schaltkreis wenigstens vorübergehend ankurbeln, während das Tantra-Yoga versucht, das Bewusstsein völlig in diesen Schaltkreis zu verlagern.

6. Er wird durch fortgeschrittene Yoga-Praktiken (biochemische elektrische Spannung) geprägt, beherrscht das System des DNS-RNS-Feedbacks im Gehirn und ist „kollektiv“, weil er das ganze evolutionäre „Drehbuch“ der Vergangenheit und Zukunft umfasst und jederzeit anzapfen kann. Erfahrungen mit diesem Schaltkreis gelten als „ehrfurchtgebietend“, „mystisch“ und erschütternd. Hier sind die Archetypen von Jungs kollektivem Unbewussten zu Hause: Götter und Göttinnen, behaarte Zwerge und andere Personifikationen der DNS-Programme, die uns beherrschen.

7. Er wird von sehr fortgeschrittenen Yoga-Praktiken geprägt und besteht, wie wir heute sagen würden, aus einem kybernetischen Bewusstsein, das sämtliche vorangegangenen Schaltkreise neu programmieren und neu prägen, ja sich selbst reprogrammieren kann und eine bewusste Entscheidung zwischen alternativen Universen od. Realitätstunneln ermöglicht.

8. Er wird durch Schock, Erfahrungen am Rande des Todes oder gar dem Zustand des klinischen Todes, Astralkörperreisen, Wahrnehmungen jenseits von Zeit („Hellsehen“) und Visionen jenseits von Raum (ASW) usw. geprägt. Er stimmt das Gehirn auf das nicht-örtliche Quantenkommunikations-System ein, das von den Physikern Bohm, Sarfatti, Bell und anderen beschrieben wurde.

Zitat Ende.

Verfasser reiche ich nach, falls ich die Homepage nochmals finden sollte…

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