JEDER LEBT SEIN EIGENES LEBEN


Jeder lebt sein eigenes Leben

Eine Studentin, die sich besonders gründlich auf ihren Beruf als Philosophielehrerin vorbereiten wollte, reiste mehrere tausend Kilometer weit zu einem berühmten Weisen in den Himalaya.

Und sie fragte ihn: „Meister, was ist das Leben?“

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Nelson Mandela


Nelson Mandela bei seinem Amtsantritt:

„Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht,
daß wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifende Angst ist,
über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant,
großartig oder phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind des Lichtes.

Sich selbst klein zu halten dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
daß andere um Dich herum sich unsicher fühlen.
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden,
um den Glanz des Lichtes,
welches in uns ist, zu manifestieren.

Es ist nicht nur in einigen von uns,
es ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht
erscheinen lassen,
geben wir unbewußt anderen Menschen
die Erlaubnis dasselbe zu tun.“

REICHTUM


Wie kann man durch COSCARA – Übungen die kreativen Schleusen öffnen?

Die Kreativität (Tarotkarte III) gehört zu den Säulen des Menschseins.

Kreativität hängt eng mit dem Begriff Erfolg zusammen. Aber unsere Kreativität kann häufig nicht fließen. Ein Sammelsurium aus Ängsten, Widerständen, Befürchtungen (z. B. das wir durch Erfolg jemand anderen verärgern könnten) und Rationalisierungen hält sie in uns verschlossen: Wenn wir den Mut haben, unsere Wünsche zu artikulieren, geben wir dem Universum etwas Neues – und wir bereichern es. Schöpferische Menschen sind im Wortsinne ihrem ,,Schöpfer“ ähnlich.

Unsere neurotische Gesellschaft produziert – wie könnte es auch anders sein -neurotische Geburten. Unsere negativen Einstellungen (Affirmationen) beginnen ja schon während der Geburt.

Armutsbewußtsein genauso: ,,Zum Überleben reicht es allemal.“

Später werden diese Erfahrungen (dass uns nichts Gutes zusteht) zu Ideen ,,verfeinert“.

Durch ein Widererleben und Erinnern ermöglicht uns die Meditation die Chance einer ,,Neuprogrammierung“:

,,ICH VERDIENE ES“. Über die Meditations-Techniken werden wir unseren Kreativitätsfundus öffnen, unser „Habenwollen“ zulassen, es ernst nehmen. Wir werden darauf kommen, was es wirklich ist, was uns fehlt. Und das ist meist etwas anderes, als wir denken.

WUNDER SIND MÖGLICH! Das haben COSCARA-Sitzungen und COSCARA-Seminare schon gezeigt.

Reichtumsbewußtsein hat sehr viel mit Selbstwert zu tun, nicht mit Geld. Ich kann soviel Geld haben, wie ich will, es ist vergebens, wenn es etwas anderes ist, was mir fehlt.


Dejavu

Ein Deja vu ist recht apart.
Doch… es hat Menschen oft genarrt.

Durch Endlos-Reinkarnation
kennen wir uns all recht lange schon.

Wir drängen wieder in die Welt
wenn uns das Horoskop gefällt.

Die Liebenden in Stadt und Land
fühln sich vom Partner gut erkannt.

Man sagt: Ich sah dich wie ein Beben,
ich kannt dich aus ´nem andern Leben.

Es ist das schönste Deja vu
wenn einer motzt, sofort perdü!;o)

Man hörts nicht gern und ist beklommen,
wenn keiner einen ernst genommen.

Märchen vom klugen, alten Weisen


Ein Märchen vom klugen, alten Weisen

Es war einmal vor vielen Jahren, da lebte im Orient ein alter weiser Mann. Er hatte eine ganz besondere Gabe: Er konnte Ereignisse voraussehen!

Er verlebte seine Tage damit, den vielen Menschen gute und bereichernde Vorkommnisse vorher zu sagen, die traurigen ersparte er sich und ihnen, denn er wollte in den schwierigen Zeiten, mit dem bösartigen König niemanden kränken und mutlos machen.

Viele Menschen pilgerten tagtäglich zu dem Weisen hin und stellten ihm ihre Fragen und er erkannte und wusste, dass es in dem Leben eines jeden Menschen in der Regel immer schöne und freudige Ereignisse geben wird, wenn dieser Mensch, auch den Mut und das Bewusstsein dafür hat, an etwas Schönes und Bereicherndes in seinem Leben zu glauben und es auch sehen, hören, empfinden und erkennen will!

Die Menschen verliessen den alten, weisen Mann mit Freude im Herzen, teilweise weinten sie vor Glück und gingen mit Zuversicht und Hoffnung wieder zurück in ihr Zuhause, in ihr Leben und zu ihren Familien und veränderten sich!

Eines Tages bemerkte der König, dass sich im Volk vieles verwandelt hatte. Die Menschen waren fröhlich und hatten viel Erfolg mit ihrer Arbeit und viele waren sehr wohlhabend geworden.

Das erzürnte den König sehr, denn er war leider ein König, der nicht mit Freude durch sein Leben ging sondern voller Neid und Boshaftigkeit auf sein Volk herab blickte und es gerne hatte, wenn sein Volk hungerte und darbte. Dann konnte er neue Gesetze erfinden und alle noch ein bisschen abhängiger machen. Er wusste: Arme Menschen sind leicht zu regieren, denn sie müssen sich um ihr tägliches Brot kümmern und haben in der Not keine Zeit, um sich um die wirklich schönen und angenehmen und wichtigen Dinge im Leben zu kümmern, denn die wollte er ganz alleine für sich haben!

Der König hatte nur eines im Sinn, Tag und Nacht grübelte er. Wie könnte er es erreichen, aus den Menschen seines Volkes wieder arme, hilflose Duckmäuser zu machen, die leicht zu regieren waren und auch gerne bereit waren, für ihn, der sich sehr gerne stritt und provozierte, den einen oder anderen Krieg zu führen. Er beratschlagte sich mit vielen Menschen von nah und fern, hauptsächlich mit gemeinen und boshaften Gestalten, wie er es schaffen könne, sein Vollk wieder zu den armen, geknechteten Untertanen zu machen, die sie vormals gewesen waren! Er zahlte sogar Gelder, liess Versammlungen einberufen und versuchte bei diesen, die Menschen davon zu überzeugen, dass das Böse, was er sah und das ihm sehr gefiel, das einzige Richtige für ihr Leben sei. Seine Spione mussten die Menschen ausfragen, um zu erfahren, wie sie diese Veränderung in ihrem Leben erreicht hatten!

Nach einer geraumen Zeit fand der König heraus, wer für den Wandel seines Volkes verantwortlich war, nämlich der weise alte Mann, der mit seinen positiven Voraussagen die Menschen ermutigte, sie stark und glücklich machte und ihnen damit den Zauber der eigenen Freiheit schenkte!

Der König beriet sich mit seinen Spionen und gemeinen Ratgebern und sie fanden einen Weg, wie sie den alten Mann aus dem Weg räumen könnten, nämlich mit List und Tücke und unendlicher Gemeinheit!

Ihr Vorschlag an den König war folgender: Sie würden einen kleinen Spatzen fangen, der König würde ihn in seinen Händen hinter seinem Rücken verstecken und er würde den weisen Mann fragen:“Weiser Mann, was verberge ich vor Dir hinter meinem Rücken?“ Da der weise Mann, sehr klug und vorausschauend war, würde er erkennen, dass der König einen Vogel verborgen hinter seinem Rücken in seinen Händen hielt. Dann solle der hinterlistige König fragen:“Du weiser, alter Mann, von dem so viele sagen, dass Du in die Zukunft schauen kannst, antworte mir auf meine Frage! Sag mir, ob der Vogel lebt oder tot ist?“

Zwei Möglichkeiten hatte der schlaue, böse König jetzt in der Hand. Antwortete der Weise:“Er lebt, würde der König den kleinen Spatzen in seiner Hand erdrücken, würde er sagen:“Er ist tot“, denn würde er den Spatzen fliegen lassen.

Der König ging in die ferne Stadt, auf den Marktplatz, wo er den weisen, alten Mann traf und sprach zu ihm:“Du weiser, alter Mann, Du hast mein Volk dazu gebracht, nicht mehr so zu leben, wie ich es für richtig fand. Du wirst mir eine Frage beantworten, deren Antwort nur ich wissen kann, wenn Du sie nicht beantworten kannst, musst Du sterben, wenn Du jedoch das Rätsel errätst, lasse ich Dir Dein Leben und mein Volk kann in Zukunft nach seinen eigenen Vorstellungen leben!“

Der weise, alte Mann erschrak zuerst, dann aber sprach er voller Selbstvertrauen zum König:“Ich kann in die Zukunft schauen und jedem Menschen seine Fragen beantworten, die für ihn wichtig sind! Auch Dein Rätsel kann ich lösen, zum Wohle Deines Volkes!“

Der König stellte sich voller Sicherheit, die er durch viele böse Gespräche und gemeine Gedanken in sich fühlte vor den Weisen hin und fragte ihn:“Was habe ich in meiner Hand verborgen?“ Da antwortete ihm der weise, alte Mann:“Einen kleinen Spatzen, ein Geschenk GOTTES, hast Du in Deiner Hand!“ Daraufhin erwiderte der böse König, ganz sicher, dass niemand, ausser ihm selber die Frage beantworten könne:“Du weiser, alter Mann, von dem so viele sagen, dass Du in die Zukunft schauen kannst, antworte mir auf meine Frage! Sag mir, ob der Vogel lebt oder tot ist?“

Darauf antwortete ihm der alte, weise Mann:“ Ob der Vogel lebt oder tot ist, das liegt ganz allein in Deiner Hand und was Du selber daraus machst!“

Da merkte der König, dass er verloren hatte und verliess sein Land. Sein Volk aber lebte von diesem Moment an noch viel glücklicher und in Freuden und liebevoller und reicher als zuvor und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

…frei nach H.C. Andersen
Quelle www …