Oculi – Meine Augen sehen … 3. Passions-Sonntag


Oculi – Okuli heißt der dritte Passions-Sonntag vor Ostern

Als Konfirmanden in spe haben wir uns die Namen der Sonntage durch eine Eselsbrücke merken können, die lautete:
„In Richters Ofen liegen junge Palmen!“ und schon war die Verbindung hergestellt zu Invocavit, Reminiscere, Oculi, Laetare, Judicavit und Palmarum.

Oculi – Meine Augen sehen (auf den Herrn… ) heißt der dritte Passions-Sonntag oder Fasten-Sonntag vor Ostern.

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Invokavit – Invocavit – ein interessanter Sonntag


Invokavit – Invocavit – ein interessanter Sonntag

Unser Pastor Herr Füsgen hat es uns heute von der Kanzel aus erklärt:

Komplett heisst dieser Passus: „Invocavit me, et ergo exaudiam eum“

Das hat zu tun mit dem Psalm 91, Vers 15;) „Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören“ (Ps 91,15 EU).

Wir hörten die Erzählung von der Versuchung Jesu und danken Gott, dass wir in ihm einen Schöpfer haben, der durch sein Opfer für uns die Erlösung gewirkt hat.

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Jehovas Zeugen – Aussteiger berichten


 

 

Klick-Hinweis:

JZ Ausstieg.

Ja. Manchmal kommen Zeugen auch zu mir an die Tür.

Nein. Ich schicke die nicht unwillig weg.

Nein, ich rede mit denen.

Manche dieser roten und blauen Bände, die sie den – pardon! – religiös Ungeübten so gern in die Hand drücken,  habe ich zuhause.

Ja, ich lasse mich einladen zu Ihrer Bibelstunde.Wenn die Einladung schriftlich von den Ersten der Jehova-Gemeinde kommt und mit einer Tagesordnung und Sprechzeit-Angaben  verbunden ist…

Allerdings weise ich darauf hin, dass ich meine Luther-Bibel mitbringe und aus der vorlesen werde.

Und dass ich mich nie mit den abgespeckten Pseudo-Bunt-„Bibeln“

(amerikanisch eingefärbte willkürliche comic-style-kolorierte Bangemacher-„Extrakte“ aus dem Alten Testament)

abspeisen lassen würde.

Gerne zitiere ich bei dieser Gelegenheit gern den Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln…“ oder das Hohe Lied Salomon…

Manchmal zitiere ich auch Stellen, die sich mit Grundregeln der Astrologie befassen und nach denen Astrologen wie ich heute noch arbeiten.

Und dass ich ein Astrologe bin, lasse ich auch so nebenbei einfließen.

Ob ich je eine Enladung erhalten habe?

Nein.

Ob sich Zeugen gemeldet haben nach ca. einem Jahr um mir zu sagen, dass sie wieder in ihre evangelische Heimagemeinde zurückgegangen sind?

Ja. Zwei.

 

Ansonsten – kein Kommentar von mir.

 

Nelson Mandela


Nelson Mandela bei seinem Amtsantritt:

„Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht,
daß wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifende Angst ist,
über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant,
großartig oder phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind des Lichtes.

Sich selbst klein zu halten dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
daß andere um Dich herum sich unsicher fühlen.
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden,
um den Glanz des Lichtes,
welches in uns ist, zu manifestieren.

Es ist nicht nur in einigen von uns,
es ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht
erscheinen lassen,
geben wir unbewußt anderen Menschen
die Erlaubnis dasselbe zu tun.“

REICHTUM


Wie kann man durch COSCARA – Übungen die kreativen Schleusen öffnen?

Die Kreativität (Tarotkarte III) gehört zu den Säulen des Menschseins.

Kreativität hängt eng mit dem Begriff Erfolg zusammen. Aber unsere Kreativität kann häufig nicht fließen. Ein Sammelsurium aus Ängsten, Widerständen, Befürchtungen (z. B. das wir durch Erfolg jemand anderen verärgern könnten) und Rationalisierungen hält sie in uns verschlossen: Wenn wir den Mut haben, unsere Wünsche zu artikulieren, geben wir dem Universum etwas Neues – und wir bereichern es. Schöpferische Menschen sind im Wortsinne ihrem ,,Schöpfer“ ähnlich.

Unsere neurotische Gesellschaft produziert – wie könnte es auch anders sein -neurotische Geburten. Unsere negativen Einstellungen (Affirmationen) beginnen ja schon während der Geburt.

Armutsbewußtsein genauso: ,,Zum Überleben reicht es allemal.“

Später werden diese Erfahrungen (dass uns nichts Gutes zusteht) zu Ideen ,,verfeinert“.

Durch ein Widererleben und Erinnern ermöglicht uns die Meditation die Chance einer ,,Neuprogrammierung“:

,,ICH VERDIENE ES“. Über die Meditations-Techniken werden wir unseren Kreativitätsfundus öffnen, unser „Habenwollen“ zulassen, es ernst nehmen. Wir werden darauf kommen, was es wirklich ist, was uns fehlt. Und das ist meist etwas anderes, als wir denken.

WUNDER SIND MÖGLICH! Das haben COSCARA-Sitzungen und COSCARA-Seminare schon gezeigt.

Reichtumsbewußtsein hat sehr viel mit Selbstwert zu tun, nicht mit Geld. Ich kann soviel Geld haben, wie ich will, es ist vergebens, wenn es etwas anderes ist, was mir fehlt.