Dekolleté und mehr… Über Silikon und Botox-Wahn


Sie saßen im renovierten Radisson beim Essen, diesmal in angenehmer Damenbegleitung. Die Damen erschienen mir wie Silhouetten, scharf wie Scherenschnitte, ihre Kleidung war exquisit und ausdrucksstark, die Damen brauchten eine Bühne. Rüschen flatterten, Assessoires funkelten ein wenig, Ich sah Säume wippen… Sind wir nicht alle Kinder… Prinzessinnen? Es war die Stunde, in der man sich wünscht, die Uhr würde rückwärts laufen…

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Advent – Wieso hat der Adventskranz 4 Kerzen?


Advent – Wieso hat der Adventskranz 4 Kerzen?

Der Adventskranz stammt aus Hamburg. Sein Start ergab sich mehr oder weniger zufällig vor ca. 150 Jahren in Hamburg.

Damals gab es viele elternlose Kinder. Für die gab es kein Zuhause, drum bettelten sie auf der Straße.
Sie wurden häufig aus Not zu Verbrechern und landeten im Gefängnis.

Der evangelische Pfarrer kümmerte sich um die Kinder und Jugendlichen, besonders um die jungen.
Er baute ein großes Haus und holte viele Jungen von der Straße dort hin.
Sie hatten einen Platz im Haus, sie schleifen dort und bekamen zu essen.

Nicht nur das!

Sie lernten einen Beruf, sie wurden Schuhmacher, Maler, Schneider und Gärtner. So entfiel die Bettelei, sie konnten ihr Geld selbst verdienen.

Dieses Haus hieß das „Rauhe Haus“.

Im Advent wurde jeden Abend eine Andacht abgehalten. Die Jungen versammelten sich und Pfarrer Wichern erzählte von Advent und der Weihnacht; gesungen wurde auch.

Immer wieder wurde nach Weihnachten gefragt. Da baute der Pfarrer aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit kleinen, roten und 4 großen weißen Kerzen.

Nun wurde an jedem Werktag der Adventszeit eine kleine, rote Kerze angezündet. An den Sonntagen leuchtete dann eine große, weiße Kerze. So konnten die Kinder die Tage bis Weihnachten selber abzählen.

An Weihnachten brannten dann alle Kerzen.

Die Jungen schmückten das Holzrad mit Tannenzweigen, als Zeichen für das Leben.

So hing dann vor über hundert Jahren der erste Adventskranz im „Rauhen Haus“.

Den wollten viele zu Hause haben. Nicht jeder hatte den Platz für das Holzrad und den vollen Lichterkranz.
So kommt es, dass der Adventskranz nur vier Kerzen hat, für jeden Sonntag eine.

winkt
Bernd
astromant
der in Ratingen-Homberg wohnt, nicht weit vom Wichern-Heim…

Zärtlichkeit und Hingabe


Das gilt für den Bereich Dominanz und Devotion eigentlich ganz besonders:

Zärtlich, sehr zärtlich und der Liebe zugewandt muß man(n)/frau sein.

Aber: Zärtlichkeit und Hingabe hat Dimensionen und Nuancen, die in Worten nicht so schnell zu erklären und von der gewünschten Intensität her keineswegs einfach zu erfassen sind.

Es sei denn, man ist unmittelbar beteiligt. Mehr wird hier und jetzt nicht verraten.

Es gibt keine Täuschungen des Herzens. Was das Gefühl uns sagt ist wahr, wenn auch mitunter nur für einen Augenblick.

Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben.

Ein größeres Glück ist es doch, bei dem, den wir lieben, den wir uns ausgesucht haben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns immer mehr die Unergründlichkeit seiner Natur in ihrer ewigen Tiefe offenbaren.

Eben darin besteht die Liebe, daß sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen Entfaltungen.

Das Edelste in der Liebe ist das Vertrauen zueinander.

Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.

Bibelcode


Gesammelte Gedanken von mir über das Buch vom Bibelcode etc:

Michael Drosnin veröffentlicht mit seinem Buch „Der Bibelcode“ Dinge, die der herkömmlichen Wissenschaft unangenehm sind, denn sie nagen an ihren Grundfesten. Ihrer mächtigen Herrschaft zufolge betrachten die meisten Menschen die Bibel lediglich als eine Ansammlung von Legenden oder gar als ein Märchenbuch. Für sie ist nach drei Jahrhunderten Überzeugungsarbeit die Naturwissenschaft die einzige zuverlässige Quelle wahrer Erkenntnis. Nach den Erkenntnissen von Rips u.a. kann das so nicht mehr stehen gelassen werden, und viele bisher belächelte oder gar diskreditierte religiöse Menschen finden in den neuesten Fakten, die die Religion und die Naturwissenschaft miteinander verbindenden, eine neue Hoffnung für eine erweiterte Weltsicht.

Rips konnte zeigen, dass die Bibel in ihrer über Jahrtausende unverändert gebliebenen Originalität einen von den herkömmlichen Naturwissenschaften nicht zu erfassenden Code enthält.

In der Buchstabenfolge der Genesis (1. Buch Mose) verbirgt sich eine Ordnung, die es erlaubt, mit ihrer Hilfe direkt auf vergangene, gegenwärtige und sogar zukünftige Ereignisse zu schließen. Beispielsweise findet man die Namen großer Forscher in signifikanten Zusammenhang zusammen mit ihren Geburts- und Sterbedaten in der Bibel verschlüsselt wieder.

So unglaublich das klingt, der unangefochtene Beweis liegt vor.

Er wurde von keiner geringeren, als der „Statistical Science“, einer führenden Mathematikzeitschrift der USA veröffentlicht. Die unter dem Titel >Equidistant Letter Sequences in the Book of Genesis< (Konstante Buchstabenfolge im Buch Genesis) dokumentierte Beweisführung blieb ohne Gegenbeweis. Hinter dem Artikel stehen weltweit anerkannte Namen und Institute. Die berühmtesten Mathematiker der Welt von den Universitäten Yale[1], Harvard[2] und der Hebräischen Universität in Jerusalem[3], bestätigten nach eingehender Prüfung die Existenz des sogenannten Bibelcodes. Selbst herausragende Kryptoanalytiker des amerikanischen Geheimdienstes bestätigten die von Rips gemachte Entdeckung.

Erst nach einer sehr gründlichen und in diesem besonderen Fall sogar dreifachen Überprüfung wurden die eindeutig signifikanten Ergebnisse publiziert.

Machen wir uns gegen alle Bequemlichkeit klar, was hier geschehen ist!

Die Naturwissenschaft, bisher als Gegenpol des Glaubens und der Bibel begriffen, hat mit ihren strengsten Mitteln, der Mathematik, einen den menschlichen Verstand übersteigenden Bibelcode bestätigt und damit die bisher gut gehütete Grenze zu den alten traditionellen Weisheitslehren durchbrochen.

Wenn das nicht ausgerechnet mit ihren eigenen Mitteln und ihrer schärfsten Waffe geschehen wäre, gäbe es vielleicht Gründe, über das bisher für unmöglich Gehaltene aber doch Geschehene, hinwegzusehen.

Dennoch bleiben die Reaktionen derer, die aufgrund ihrer Machtposition in der Lage wären, die wissenschaftlichen, geistigen und gesellschaftlichen Konsequenzen zu ziehen, aus. Das zeigt, wie fundamentalistisch borniert und damit menschenbedrohlich unsere Elite ist, auf die die Gesellschaft immer noch vertraut.

Wenn mit mathematischen Mitteln ein sogenannter Bibelcode nachweisbar ist, und einige der besten Mathematiker der Welt haben ihn verifiziert, ist es höchst bedenklich, wenn die sich der objektiven Wahrheitssuche scheinbar verschriebenen Wissenschaftler nicht umfassend mit ihm beschäftigen. Und doch scheint dies so zu sein. Ausschließlich die Boulevardpresse hat das Thema kurzzeitig aufgegriffen und für die Erhöhung der Verkaufszahlen genutzt. Ein echtes Interesse findet sich nur bei den Menschen, die am Rande

der etablierten Wissenschaften stehen. Sie aber haben weder die Mittel einer ernsthaften Forschung, noch die Möglichkeiten, potentielle Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Es ist in unserer „aufgeklärten“, naturwissenschaftlichen Zeit genau so, wie es immer war. Die Herrschenden bestimmen das, was man sehen und hören darf, und sie selber übersehen die härtesten Fakten, wenn sie nicht in ihre Vorstellungswelt passen. Das ist das Prinzip der Trägheit, das auch im Geistigen sein Spiegelbild findet.

Nur so ist auch ein anderer, kaum beachteter Skandal in der Wissenschaftswelt erklärbar.

Er betrifft die Rolle der Astrologie.
Astrologie war über Jahrtausende die Wissenschaft Nummer eins.

[1] Piatetski-Shapiro, ein führender Mathematiker in Yale.

[2] David Kazhdan, ein führender Mathematiker von Harvard.

[3]Robert J. Aumann, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und wohl der berühmteste Mathematiker Israels

Was über MÄNNER mal gesagt werden sollte …


Was über MÄNNER mal gesagt werden sollte …

Jede (r) von uns hat schon einmal sich als Opfer einer Beziehung gefühlt. Der „Zustand“ ist bekannt: Es wirkt auf uns so, als wenn die Geschlechter untereinander überhaupt nicht „kompatibel“ wären und eigentlich nur per kosmischem Zufall als „Aliens“ auf diesem Planeten die Beziehungsthemen austragen müssten. Jahrhunderte lang bauten sich Vorurteile hier wie dort auf, die eigentlich niemand mehr in Frage stellen mag.

Hier möchte ich mich diesbezüglich mit einigen daher mit einigen floskelhaften Pointen auseinandersetzen, die mit dem Männerbild zu tun haben, das sich bei den Frauen manchmal entwickelt.

Und wie es im Kabarett des Lebens manchmal soooo geht: Wie bei allen Pointen ist manches wahr, manches aber auch an den Haaren herbeigezogen.

1.Behauptung: Männer sind konfliktscheu

Immerhin, wenn wir uns in der Welt umschauen, scheint das auf den ersten Blick nicht die richtige Einschätzung zu sein. Es sind doch recht oft die Männer, die „zuständig“ sind für Prügel, Streit und Wettkampf, sei es persönlich oder im Beruf. Auch wenn es um Verletzungen und Demütigungen am Nächsten geht, liegen Männer vorn.

Andererseits weiß (fast) jede Frau mit Lebenserfahrung: Wird das Klima einer Beziehung kritisch, sinkt die Konfliktbereitschaft des Mannes enorm. Eilig wird ein Problem vom Tisch gewischt, das Problem wird vom Mann nicht gesehen oder der Mann zeigt sich hilflos oder er drückt sich schweigend vor einer wichtigen gesprächsweisen Klärung.

Daher kommen die Damen der Schöpfung aus (Privat-)Lebenserfahrung zu dem Schluß: Männer sind konfliktscheu, im schlimmeren Falle teilnahmslos. Stimmt ja auch.

Wir Männer scheuen im Privatbereich die echte Auseinandersetzung, besonders da, wo wir privatim beteiligt sind.

Im Job kann durch routinierte Schauspielerei oder durch Versteckspiel innerhalb der Hierarchie eines Betriebes Abstand und Maske (lat.: persona … ) gewahrt bleiben – zu Hause jedoch fühlen wir uns den emotionalen Dingen ausgeliefert, das treibt manchem braven Mann die Schweißperlen auf die Stirn.

Der Gedanke an Handlungsunfähigkeit macht uns ganz kribbelig. Darüber hinaus scheuen wir vor klärenden Streitgesprächen aber auch, weil wir manchmal Angst vor unseren Partnerinnen haben. Wir erleben die dominante Seite der Partnerin in der Beziehung – diese Empfindung ist nicht einfach zu verdauen. Um das Beziehungsklima zu retten, tun wir alles Mögliche, wie wir meinen … Um das hinzukriegen, strengen wir uns an.

Und: Wir fechten es oft genug mit uns alleine aus, um nicht irgendwo im sozialen Umfeld Rat einholen zu müssen. Peinlich, wenn eine blamable Situation sichtbar würde … also schwitzen wir das Problem durch die Rippen und unterdrücken etwa aufkommendes Sodbrennen. Alles ist recht, was den Erfolg, d. h. die Ruhe des Beziehungslebens bewirken kann. Hauptsache, die Atmosphäre glättet sich.

2. Behauptung: Männer sind emotional unterentwickelt

Wer das behauptet, lügt. Oder will Männern Böses. Oder hat einfach keine Lust mehr, hinter den abweisenden, kühlen und gleichgültigen Fassaden der Männer nach Gefühlen suchen zu müssen. Wir Männer haben nämlich einen Trick kultiviert: wenn ich so tue, als wäre ich emotionslos, dann verhindere ich, dass jemand sieht, dass er Emotionen bei mir auslösen kann. Und wenn dieser Jemand genau das nicht mitbekommt, dann bekommt er auch nicht mit, wie ausgeliefert ich mich ihm gegenüber eigentlich fühle, oder wie abhängig von seinem Wohlwollen ich eigentlich bin, oder wieviel Angst ich habe, dass er mit meinen Gefühlen spielen könnte.

Also liebe Frauen, wer cool aussieht ist auch cool. Bilden Sie sich bloß nicht ein, wir Männer wären emotional abhängig von Ihnen, oder dass wir hilflos wären, wenn Sie mit unseren Gefühlen spielen, oder dass wir gar auf Ihr Wohlwollen angewiesen sind.

Niemals! Wir Männer sind frei von solchen Empfindsamkeiten!
Die Wahrheit ist natürlich eine andere. Männer sind (genauso wie Frauen) hoch empfindliche Wesen voller Gefühle und in direkter Linie vom Wohlwollen ihrer Frauen abhängig. Ehrlich gesagt, haben wir jedoch einen Fehler: wir wollen nicht, dass das irgendjemand bemerkt. Und deshalb verstecken wir unsere Gefühle. Und deshalb müssen Frauen bei Männern immer so lange nach Gefühlen suchen.

3. Behauptung: Männer gehen immer zu schnell an die Decke

Wer seine Gefühle vor anderen gerne versteckt und im Griff haben möchte, der muss permanent gegen seine eigene Natur ankämpfen. Gefühle verdrängen oder gar missachten bedeutet immer: sich Gewalt anzutun, Druck auf sich selber auszuüben. Und Druck schafft im System Mensch immer Gegendruck. Entsprechend herrscht im Manne konstant hoher Druck. Manche Männer können ihn ein Leben lang aushalten… und bekommen so schöne Dinge wie Magengeschwüre, Herzinfarkte, Gehirnschlag oder Bluthochdruck. Andere führen den Überdruck regelmäßig ab, durch häufigen Sport, Aggression oder Sex. Wieder andere versuchen, beruhigend auf den Druck einzuwirken, durch positives Denken, autogenes Training oder Alkohol.

Alle drei Möglichkeiten lindern zwar das Symptom, berühren aber nicht die Wurzel des Übels. So kommt es, dass Männer immer noch schnell an die Decke gehen, wenn nicht alles so läuft, wie sie es gerne hätten. Früher half da HB, heute nur noch Therapie.

4. Behauptung: Männer wollen nur das Eine

Ja, ich gebe es zu: Sex bedeutet uns viel. „Man hat ja sonst nichts im Leben!“ lautet da ein Spruch, der aber schnell und deutlich sagt, was hinter dieser Sexsucht steckt. Wenn nämlich 1. Die Männer einer Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung zuliebe alle Unstimmigkeiten in ihren Beziehungen decken und Probleme harmonisieren, wenn sie 2. ihre Empfindlichkeiten und Gefühle hinter den sieben Bergen verstecken oder ganze Festungsanlagen um sich bauen, und wenn sie 3. dann auch noch unter permanentem Druck stehen – ja, was bleibt denn da noch vom Leben? Wo gibt es denn da noch Gefühle, Abenteuer, Erlebnisse? Auf der Achterbahn, beim Extremsport und beim Sex. Erfrischend belebt er so das Einerlei des Alltags . Sex also, als Leckerchen für stressgeplagte Männer, die Stimulanz für eintönige Gestalten. – Wer verlernt hat, dass auch andere Gefühle belebend, eben wieder Leben einhauchen können, der greift auch weiterhin zu seiner Droge.

5. Behauptung: Wenn er steht, dann will er auch

Weit gefehlt, meine Damen! Weit gefehlt, meine Herren! Nicht nur Frauen, auch die Männer glauben, dass, wenn er steht – das beste Stück des Mannes – dass dann auch Sex angesagt ist. Fatale Folge dieses Irrtums: Frauen fühlen sich oft bedrängt („Schon wieder??“) oder finden sich in der Rolle des Sexmuffels wieder („Ich habe nicht so viel Lust wie er, irgendwie bin ich falsch.“)

Männern ergeht es da nicht besser, wenngleich ihr Irrtum angenehmer ist: denn wenn er steht, dann ist es bewiesen: jetzt habe ich Lust, jetzt brauche ich Sex!

Nichts da! Das muss nicht so sein. Wer von den Männern kennt nicht die Morgenlatte, die einfach da ist, ganz ohne Sex im Kopf.

Obwohl sie, rein technisch gesehen, dazu benutzt werden kann, einem Werkzeug gleich, dessen Anwesenheit alleine den Gebrauch schon fast zwingend notwendig macht. Doch kommt es auch vor, daß er sich regt und zum kompletten Ständer sich entwickelt, wenn die Liebe sich breit macht im Herzen des Mannes – wenn er seiner Frau tief in die Augen schaut und sein Herz sich weit, weit öffnet. Dann öffnen sich auch andere Kanäle, das Blut strömt in die Adern und schwellt nicht nur die Brust.

Ein Ständer also als Beweis nicht einfach nur der sexuellen Lust.

Bleibe ich jedoch ganz ehrlich, dann muß ich leider sagen: was wir erst mal in den Händen halten, das lassen wir nicht so schnell wieder los. So ist es auch mit der Lust: selbst wenn die Erregung fehlt, selbst wenn wir nicht in Wallung sind: Hauptsache das Werkzeug klappt – Der Hunger kommt eben oft doch erst beim Essen.

6. Behauptung: Männer, Ihr könnt Euch ändern

Aber: „Wie?“ werden Sie mich fragen. Auch das ist eigentlich schnell gesagt, wenngleich es mehr ein Stoßseufzer ist: Ach Männer, was legt Ihr Euch so krumm, versteckt und verstellt Euch, lauft vor eurem Inneren weg und macht ganz cool auf Lust for Life! Ihr seid ertappt – schon längst!

Denn jede Frau weiß im Grunde, wie zartbesaitet Männer sind. Drum hört doch auf mit Eurer Show: zeigt Euch, wie Ihr seid. Zumindest Eurer Frau und Euren Kindern. Die haben doch ein Anrecht darauf. Und liebevoll werden sie dann schon mit Euch umgehen.

Traut Euch und zeigt, wie empfindsam Ihr seid! Haucht Euch das Leben ein – beginnt das Abenteuer der Gefühle, mit allen Auf und Abs, mit Ängsten und Glücksgefühl!

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