Über COSCARA


COSCARA

Die COSCARA-METHODE betont die Freiheit des Menschen, im Einklang mit den inneren Kräften u n d den Außeneinflüssen seine Zukunft zu gestalten. Es geht hierbei nicht um festlegende Prognosen, sondern um die Betrachtung der vor der/dem Klientin/en liegenden Aufgaben und Entwicklungs-Chancen.

Sie hilft, verborgenes Potential besser zu erkennen und im Wissen um die Zeitqualität anstehende Entscheidungen für die eigene Zukunft sicherer zu fällen.

Die COSCARA-Methode wirkt sanft und förderlich deswegen, weil Erkenntnisse abendländischer Gegenwarts-Psychologien mit Erfahrungen und Einsichten schöpferischer und spiritueller Menschen anderer Kulturen und achtbare Orakel (=Kraft- und Weisheitsbücher) wie Tarot, I-Ging, Tao-te-king, Runen miteinander kombiniert werden und dadurch eine Brücke zwischen den Fragenden und mir entsteht, die ein angstfreies intimes Gespräch ermöglicht.

Die Astrologie als Jahrtausende alte Erfahrungswissenschaft ist eine in Symbolen verkleidete Rhythmus-Lehre und leistet beim Gespräch „Erkennungsdienste“.

Unsere westliche, heute praktizierte Psychologie hat das Bestreben, eine „normale“, gut und harmonisch funktionierende Persönlichkeit zu schaffen. Sie neigt jedoch gleichzeitig dazu, höhere Ebenen des

Bewußtseins außer Betracht zu lassen. Sinnfindung, geistige Werte, außergewöhnliche Erfahrung (Gipfelerfahrung oder Peak-Experience genannt), und die unbestimmbare und unbeschreibbare Essenz menschlichen Lebens werden häufig gar nicht erst betrachtet.

Andererseits sind höhere Bewußtseinszustände in sich selbst noch keine Garantie für eine ausgewogene Psyche. Ja, sie können sogar – falsch gehandhabt oder durch Räusche herbeigeführt – zu schweren seelischen Verzerrungen und auch zu Verhaltensstörungen führen. So können wir Menschen begegnen, die zwar tiefgründige und glückselige Bewusstseinszustände erfahren, aber schmerzhaft unfähig gegenüber der alltäglichen Wirklichkeit bleiben.

Deshalb betont die COSCARA-METHODE die Einbeziehung beider Ebenen in ihre Stellungnahme gegenüber dem menschlichen Wachstums- und Entwicklungsprozeß.

Auf der psychischen Ebene trachtet die COSCARA-Methode danach eine Persönlichkeit zu verwirklichen, die, frei von emotionalen Blockaden, eine klare Wahrnehmung für die eigene innere Mitte entwickelt.

Auf der transpersonalen Ebene ermöglicht die COSCARA-METHODE dem/der Einzelnen, alle jene Regionen zu erforschen, die voller Wunder und Geheimnisse über die gewöhnliche Wahrnehmung hinausreichen, und die wir Überbewußtsein nennen – Quelle höherer Intuition und Inspiration, ethischer Imperative und Erleuchtungen.

Die Erforschung dieser Erlebnisse gipfelt in der Entdeckung des Selbst, unserer wahren Essenz jenseits aller Masken und Konditionierungen.

Gearbeitet wird vor allem auf pragmatischer und existentieller Grundlage, indem ein umfassendes theoretisches Modell als Rahmen zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus wird besonderer Wert auf Anwendung von Techniken und Methoden gelegt, die Wahrnehmung, Erfahrung erweitern und vertiefen helfen und dem leistenden Menschen von heute auf verschiedenste Weise nützlich sind.

Sind Sie daran interessiert, sich große Ziele zu stecken und diese zu erreichen?

Wenn Sie kein persönliches Ziel haben, arbeiten Sie automatisch für die Ziele anderer.
Möchten Sie ein Problemlöser sein (statt ein Problem-Verursacher)???

Würden Sie sich gerne (alleine oder mit anderen zusammen) einmal an sich selbst heranführen lassen?
Möchten Sie besser kommunizieren, sich beruflich wie privat ein Beziehungs-Netzwerk schaffen?

Es scheint eine typisch deutsche Eigenschaft zu sein. stets über Dinge nachzudenken. die man ablehnt. anstatt sich Gedanken zu machen über das. was man möchte. Doch wie sagte bereits Mark Twain: Wer nicht weiß, wohin er will. der muß sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt. Ein Mensch, der keine Ziele hat, der verhält sich wie ein Blatt im Wind. Er wird vom Wind (= den „Umständen“) in die Richtung bewegt, die der Wind möchte. Vielleicht landet das Blatt an einem Platz, an dem es gar nicht liegen möchte.

Und wie steht es mit Ihnen ? Machen Sie sich ganz genau Gedanken darüber. was Sie erreichen möchten. wohin Sie einmal im Leben gelangen wollen?

Wenn Sie schießen möchten, dann werden Sie mir sicherlich bestätigen, dass es dazu eines Zieles bedarf. Erst das Ziel gibt dem Schießen einen Sinn. Ansonsten würden Sie ja wahllos Löcher in die Luft schießen und möglicherweise noch einen Dritten verletzen oder Beschädigungen hervorrufen. Nein, keinem Menschen würde es einfallen. einfach so zu schießen; erst das Ziel gibt dem Handeln einen Sinn. Doch wenn es bei einer einzelnen Handlung nötig ist. ein Ziel zu haben. warum sollte es dann mit dem gesamten Leben anders sein? Ohne definiertes Ziel bewegen Sie sich hektisch hin und her in Ihrem Leben. Möglicherweise sind Sie dabei sehr fleißig, aber trotzdem erreichen Sie den Spitzenerfolg nie.

Erst Konzentration auf ein Ziel sorgt dafür. dass Sie sich langsam aber sicher darauf zu bewegen – um es schließlich zu erreichen.

Der bekannte deutsche Dichter Lessing sagte einmal, dass der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, immer noch schneller geht als derjenige, der ohne Ziel herumirrt.

Der amerikanische Schriftsteller Napoleon Hill erhielt seinerzeit vom reichsten Mann der Welt, dem Stahlkönig Andrew Carnegie. den Auftrag, die 500 reichsten und erfolgreichsten Amerikaner zu interviewen, um herauszufinden, was die Erfolgsgaranten sind. Hill interviewte und untersuchte diese 500 Personen und stellte anhand der Antworten eine Liste mit Faktoren auf, die bei den erfolgreichen Menschen zum Erfolg geführt haben. An erster Stelle mit 100 Prozent Übereinstimmung landete das Ziel. Danach folgten dann weitere Faktoren mit hoher Prozentzahl, doch ohne ein Ziel gibt es keinen Erfolg.

Beginnen wir also mit der ersten Phase:

Stellen Sie sich vor, Sie seien jetzt 78 Jahre alt, würden sich in Ihren Schaukelstuhl zurücklegen und über Ihr Leben nachdenken. Was müßte zu diesem Zeitpunkt passiert sein, damit Sie mit sich und Ihrem Leben zufrieden sind?

Was müßte eingetreten sein, welche Ziele müßten Sie erreicht haben, welche materiellen Dinge müßten Sie besitzen, wie müßten Ihre Beziehungen in Ihrem Leben ausgesehen haben. damit Sie sagen könnten: „Jawohl, dieses Leben war ein schönes Leben. Es hat sich gelohnt. Und wenn ich heute noch einmal von vorne beginnen könnte, würde ich vom Prinzip her alles wieder genauso machen.“

Wie schlimm muß es dagegen für einen Menschen sein, wenn er an seinem Lebensabend zu der Erkenntnis gelangt: „Wenn ich könnte, würde ich gerne von vorne beginnen. um alles anders zu machen.“ Wichtig dabei ist, dass Sie sich bei Ihren Zielen nicht nur auf einen Bereich konzentrieren. An erster und wichtigster Stelle mag sicherlich der Beruf stehen. Machen wir uns Gedanken über grundsätzliche Auffassungen. Sie haben vielleicht schon einmal davon gehört. das Beruf von Berufung kommt. Es spielt deshalb keine Rolle. was Sie unter Beruf verstehen. Eine Hausfrau und Mutter könnte ihre Tätigkeit als ihre Berufung ansehen. Sind Sie selbständig, dann sehen Sie sicherlich (oder besser ausgedrückt: hoffentlich …) Ihr Geschäft als Ihre Berufung

an. Entscheidend ist also nicht, was Sie als Berufung ansehen. sondern dass Sie verstehen, dass dieser Bereich der wichtigste für Sie ist.

Sie können nicht dauerhaft im Leben glücklich und zufrieden sein (das was letztlich jeder Mensch gerne möchte), wenn Sie Ihre Berufung, die Ihnen die Natur mitgegeben hat, nicht erfüllen. Doch neben dem Beruf gibt es dann noch die Bereiche Familie, Hobby, Freunde und soziale Kontakte, in denen Sie sich Ziele setzen, damit Sie ganzheitlich glücklich und zufrieden sein können.

Ich habe im Laufe meiner Berufstätigkeit als Börsen- und/oder Versicherungsagent, in der ich je nach Aufgabenstellung Kundenberatung verschiedenster Art durchgeführt oder Mitarbeitern zu mehr Erfolg verholfen habe, festgestellt, dass materieller und beruflicher Erfolg alleine nicht ausreichend ist. Denn was nützt es Ihnen schon, im Beruf erfolgreich zu sein, dadurch eine ausreichende Menge Geld zu verdienen und sich Ihre materiellen Wünsche erfüllen zu können, wenn Sie niemanden haben, mit dem Sie dieses Glück teilen können ? Oder wenn es Ihnen an Genußfähigkeit, Erlebnisfähigkeit fehlt?

Der zweite wichtige Faktor für Ihre Zieldefinition ist die Größe Ihres Zieles. Laut einer Untersuchung der Harvard Universität hören wir bis zu unserem 18.Lebensjahr ca. 150.000 mal Suggestionen, wie z. B. „Das schaffst Du nicht, das kannst Du nicht, das ist nichts für Dich, dafür bist Du noch zu klein, laß das sein, usw.“ gehört. Kein Wunder, wenn wir heute als Erwachsener immer noch von diesen Fremdbildern, diesen gespeicherten Programmen, in unserem Unterbewußtsein beeinflußt werden.

Niemand kann sich gegen diese Programmierung wehren, und es ist eine Kernfrage, in welchem Umfeld Sie aufgewachsen sind und wie (und ob) Sie dieses Umfeld verarbeitet haben. In aller Regel werden auch Sie eine Vielzahl dieser Fremdbilder von Eltern, Freunden, Nachbarn. Verwandten, Lehrern usw. erhalten haben. Und diese Fremdbilder entfalten auch heute noch Ihre Wirkung. Fangen Sie lieber möglichst bald an, dagegen anzugehen!

Um Ihnen dies zu verdeutlichen, bitte ich Sie jetzt spontan an eine Farbe zu denken. Welche Farbe kommt Ihnen. zuerst ins Gedächtnis ? An welche Farben haben Sie zu allererst gedacht ? Ich wette mit Ihnen, es war die Farbe rot, richtig? In 80 Prozent aller Fälle habe ich richtig gelegen. Und wie steht es, wenn ich Sie bitte, ganz spontan an eine Blume zu denken? Denken Sie ganz spontan und schnell an eine Blume: An welche Blume haben Sie gedacht, welche Blume kam Ihnen zuerst in den Sinn? Ich bin mir auch hier wieder in 80 Prozent aller Fälle sicher, dass es eine Rose war, liege ich richtig?

Dieses Spielchen lässt sich noch mit vielen anderen Dingen fortführen und der Grund dafür, dass ich richtig liege, besteht darin, dass ich auf Grund meiner Forschungsarbeit weiß, dass diese Begriffe bei den allermeisten Menschen (80 Prozent) am stärksten gespeichert sind. Sie sehen also, dass unsere Vergangenheit durchaus unsere Gegenwart und damit auch meistens unsere Zukunft bestimmt.

Wenn ich meine Seminarteilnehmer oder Klienten bitte, eine Liste Ihrer Ziele zu schreiben, kommt es dann deshalb meistens dazu, dass sehr kleine Ziele genannt werden.
Doch wo steht geschrieben. dass
Sie
keine großen Ziele erreichen können ?

Alle berühmten Persönlichkeiten von morgen sind heute noch unbekannt. Woher wollen Sie wissen, dass Sie nicht in 20 Jahren ein zweiter Bill Gates sind? Wo steht geschrieben, dass Sie einmal nicht genauso berühmt, bekannt wie Walt Disney sein können? Woher wollen Sie wissen. dass Ihr Name nicht einmal in 150 Jahren noch genauso aktuell ist wie es heute der Name Daimler ist?

Ich habe einmal eine sehr schöne Zeichnung von Hägar dem Wikinger gesehen: Er sitzt dort auf dem ersten Bild mit einem seiner Wikinger auf einem zugefrorenen See und angelt. Hägar sagt dabei zum Wikinger: „Du mußt in größeren Dimensionen denken!“ Auf dem zweiten Bild sieht man dann, dass beide ein Loch in den See geschlagen haben. in das Sie Ihre Angelrute gesteckt haben, um dort nach Fischen zu angeln. Während jedoch das Loch des Wikingers einen Durchmesser von 5 bis 10 Zentimetern besitzt. ist der Durchmesser des Loches von Hägar ca. 60 bis 80 cm groß. Als Überschrift zu diesem zweiten Bild sagt dann Hägar zum Wikinger: „Du mußt in größeren Dimensionen denken!“

Nun wissen wir alle nicht, ob der Wikinger oder Hägar wirklich einmal einen großen Fisch an der Angel haben werden.

Doch eines wissen wir mit Sicherheit: Sollte der Wikinger einen großen Fisch an der Angel haben, hat er durch sein kleines Denken es von vornherein verhindert, diesen Fisch auch angeln zu können. Sollte Hägar jedoch tatsächlich einmal einen solchen großen Fisch an der Angel haben, hat er durch sein großes Denken den Grundstock für den Erfolg gelegt.
Und nun frage ich Sie: Was sind Ihre großen Ziele. Was trauen Sie sich zu, ernten zu können?

Jules Verne lebte in einer Zeit, als noch niemand etwas von Mondfahrt wusste. In seinem Roman „Die Reise zum Mond“ schildert er eine Mondfahrt. Er legte unter Zuhilfenahme seiner Phantasie den Abflugtermin im Roman in eine Zeit, in der der Mond in Erdnähe ist und wählt als „Abschussort“ für die Mondrakete, die mit einer riesigen Kanone abgeschossen wird, einen Ort, der nur 80 km vom Cap Canaveral entfernt ist. Dass er nicht an Raketenschubkraft sondern – seiner Zeit gemäß – an den Kanonenschuss gedacht hat, wollen wir ihm verzeihen.
ABER:

Ein kleiner neunjähriger Junge namens Wernher von Braun las einmal diesen Roman von Jules Verne. Dieses Buch faszinierte den kleinen Wernher so. dass er beschloss: „Ich schieße einmal Raketen zum Mond.“ Dieser Gedanke ließ ihn zeitlebens nicht mehr los. Er wurde Physiker. arbeitete im Raketenprogramm der Nazis mit und wurde schließlich 1945 nach der Kapitulation von den Amerikanern in ihr Weltraumraketen-Programm eingegliedert. 1960 sprach dann der junge amerikanische Präsident John F Kennedy, der gerade eben zum Präsidenten der USA gewählt wurde. in seiner Ansprache zu seinem Volk: „Ich sehe Ende der 60iger Jahre den ersten Amerikaner auf dem Mond spazierengehen“, Nach der Ansprache kamen seine Wissenschaftler zu ihm, um ihm bittere Vorwürfe zu machen. Sie sagten ihm, dass es unmöglich sei. in diesen wenigen Jahren dieses Ziel zu erreichen. Kennedy gab ihnen recht, denn er war ja schließlich kein Wissenschaftler. Er antwortete ihnen: „.Sie haben ja recht meine Herren. aber ich habe ein Problem: Ich sehe dennoch den ersten Amerikaner Ende der 60iger Jahre auf dem Mond spazierengehen“. Und 1969 war es schließlich soweit: Neil Armstrong betrat als erster Mensch den Mond mit seinen berühmten Worten: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit!“, und maßgeblich daran beteiligt war Wernher von Braun.

Sie sehen also auch an diesem Beispiel, wie ein Ziel, eine Vision sich so tief in das Unterbewußtsein einpflanzen kann, dass sich die Wirkung über Jahrzehnte hinweg sich schier automatisch entfaltet.

Ich frage Sie deshalb: Welche Vision, welches Ziel hat sich in Ihrem Unterbewußtsein eingebrannt?

Ein COSCARA – Seminar

oder COSCARA-Einzel-Gespräche

können Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihre Ziele erarbeiten und zu Ihren Zielen gelangen können.

Gönnen Sie sich den Erfolg, der sich für Sie schon ergibt, wenn Sie sich einen COSCARA-Tag mit dem Motto „Klärung in Tagesfrist“ gönnen.
ÄNGSTE

„Was?“ werden Sie vielleicht fragen, „Wir fassen Schlangen an und gehen durch´s Feuer??????? Oder über Scherben?????“

Sicher sagen Sie mir: „Bernd, ich habe keine Ängste.“ Aber seien Sie ehrlich : Haben Sie alles in Ihrem Leben, was Sie sich wünschen ? Wenn die Antwort nein sein sollte, dann wird es irgendetwas geben, was Sie aufhält. Sie können es unbewegliche Verhaltensmuster nennen, Sie können es aber auch Ängste nennen, vielleicht völlig unbewußte. Durch das Feuerlauf-Erlebnis werden Sie eine Reihe von Fähigkeiten entwickeln, durch die Sie Ihre Ängste überwinden können, um sofort zu handeln.

Das passiert nicht, wenn Sie noch eine Kassette anhören und noch ein Buch lesen, ob von mir oder jemand anderem. Es passiert nur, wenn Sie eintauchen in eine Umgebung, und sich so in diese Techniken versenken, dass Sie in der Lage sind, diese auch zukünftig sofort praktisch anzuwenden und konkrete Resultate zu erzielen.

Dann ist es nicht nur etwas. was Sie verstehen, sondern etwas, das Sie leben.

Es ist etwas. was Sie auch getan haben, Und es ist auch der Grund. warum ich den Feuerlauf/Scherbenlauf für richtig und wichtig halte. Es ist nur eine Metapher. Jetzt haben Sie die Mauer durchbrochen, Jetzt wissen Sie. dass Sie Initiative ergreifen können. Sie können jetzt die Feuer- und Scherbenmauer Ihres Lebens durchbrechen, ob in Ihrem beruflichen oder privaten Leben, ist unwichtig.

Wichtig ist Ihr Durchhaltevermögen, das ist der gemeinsame Nenner zwischen einem Disney und einem ColoneI Sanders oder einem Kennedy und einem Martin Luther King. Das waren nicht nur Leute mit Ideen, sondern auch mit Durchhaltevermögen. Manchmal glaubten auch sie nicht, dass sie bestimmte Dinge tun könnten, aber sie waren in einem Geisteszustand, in dem sie pausenlos die Initiative ergriffen, und deshalb wurden sie entsprechend belohnt. Wir kennen diese Wahrheit, wir haben sie verstanden, wir haben sie uns einverleibt. Wir haben soviel davon gehört, von dieser Möglichkeit, in Aktion zu treten, von dieser Beharrlichkeit und Ausdauer. so dass sie schon zu Klischees unserer Kultur geworden sind.

Stellen Sie sich nun vor, Sie stehen dem Feuer, den Scherben gegenüber. Sie müssen Feuer und Scherben nicht überqueren, aber 99,9 % der Seminar-Teilnehmer tun es doch. Niemand zwingt Sie, aber Sie befinden sich in einem Zustand, in dem Sie es tun können. Es geht nicht darum, das Feuer und/oder die Scherben zu überqueren. Es geht darum, sich danach auf der anderen Seite zu befinden. Sie sind nicht nur in einem euphorischen Zustand, sondern Sie haben unglaubliche Kraft und enormes Selbstvertrauen und Sie TUN ES. Es bringt Sie zu dem Punkt, an dem Sie alle Ihre sich selbst einschränkenden Ideen und Überzeugungen neu überdenken. Ihr Gehirn sagt: Wenn ich DAS machen kann, schnell und einfach, was erscheint mir dann noch schwierig und unmöglich in meinem Leben?

Vielleicht kann ich in meiner Firma, in meinem Privatleben, in meinem spirituellen Leben, statt mich zu verkleinern, vorwärts kommen, vielleicht kann ich eine engere Beziehung zu meinen Kindern, zu meiner Frau aufbauen, vielleicht kann ich meinen Kindern helfen, bessere Noten in der Schule zu bekommen. Vielleicht ist das alles wirklich möglich. Es wird Ihnen helfen, sich von alten Verhaltensmustern zu trennen, denn die meisten von uns versuchen, etwas zu ändern. obwohl sie immer wieder die gleichen Dinge wiederholen. Durch das Feuer- und/oder Scherbenlauf-Erlebnis werden Sie eine Veränderung in Ihrem Geist, in Ihrem Körper spüren, Sie bekommen Techniken, die Sie sofort benutzen können:

Sie verwandeln Angst in Mut.

Ein Programmteil u. a. ist das Lernen von Strategien.

COSCARA nutzt die Psychologie der Erfolgskonditionierung.

Kurzgeschichten greifen manchmal zu … kurz!*gg*


Per Email kam eine Kurzgeschichte ins Fach…

Ein Bild aus dem Osho-Tarot

Ein hoher Anspruch war zu vermuten, denn im Vorwort hieß es, es sei die kürzeste Geschichte, die Du jemals in Deinem Leben gelesen hast:

Es war einmal ein junger Mann, der fragte seine Freundin, ob sie ihn heiraten wollte.

Und die Freundin sagte: NEIN

Und die Frau lebte glücklich:

ohne Wäsche waschen zu müssen
ohne kochen zu müssen

ohne für irgendjemanden bügeln zu müssen

sie ging aus mit ihren Freundinnen

nahm sich, wen sie wollte und wann sie wollte
gab das Geld nur für sich aus

ohne fuer irgendjemand anderes arbeiten zu gehen

ENDE

Das Problem ist, von kleinauf haben sie den Frauen nicht diese Geschichte erzählt, sondern den Scheiss vom Märchenprinzen!

Für alle Männer, die sagen: „Warum die Kuh kaufen, wenn ich die Milch gratis haben kann?“

Wir müssen Euch eins sagen: 80 % der Frauen von heute sind gegen die Ehe.

Warum???

Nun, die Frauen haben festgestellt, es lohnt sich nicht ein ganzes Schwein zu kaufen, wenn frau nur ein Würstchen will.

Zum Abschluß hieß es dann:

Sende diese Mail an alle tollen Frauen, die Du kennst, auch an einen verständnisvollen Mann mit Sinn für Humor, falls Du das Glück hast, einen zu kennen!!!

Na, bravo!

Mein lieber Internet-Freund Klaus schrieb dazu:

Danke für Deinen Denkanstoß.“gg“

Ich dachte mir schon

irgend ein Grund muss vorliegen,

dass die Frauen nicht mehr Heiraten wollen

sich schlimmer besaufen als es Männer je taten,

sich prügeln und benehmen dass sie eigentlich kein normaler Mann mehr will.

Aber gibt es auch eine Kurzgeschichte warum Männer nicht mehr heiraten wollen?

Ich dachte mir:

Früher musste man alles mit der Hand machen,

ich meine Wäschewaschen, Bügeln, Geschirrspülen usw.,

jetzt gibt es dafür gute Maschinen, warum also extra eine Frau heiraten?

Man muss sein schwerverdientes Geld nicht mehr teilen,

kann anziehen was gefällt und

unrasiert bleiben solange man will,

man muss am Morgen kein freundliches Gesicht machen, wenn einem nicht danach ist,

man braucht sich für nichts zu entschuldigen ,

kann machen was man will,
wann man will,
bei wem man will und mit wem man will ,
kann in Urlaub fahren,
dort seinen Spaß haben und
Frauen kennen lernen egal wie oft und wie viele.

Keiner fährt einem Kratzer ins Auto, keiner schimpft dich beim Fußballansehen oder beim Hingehen.

Und selber kochen ist nicht nötig, denn mit dem Geld was man spart kann man jeden Tag zum Essen gehen.

Und wie schon gesagt,

früher machte (M)man(n) schon alles mit der Hand
und solange ein Mann zwei Hände hat
reicht eine für ihn selber aus und
die andere bedient die Fernbedienung.

Ja warum soll (M)man(n) eigentlich noch heiraten?

Nachdenkt Klaus „gg“

Was über MÄNNER mal gesagt werden sollte …


Was über MÄNNER mal gesagt werden sollte …

Jede (r) von uns hat schon einmal sich als Opfer einer Beziehung gefühlt. Der „Zustand“ ist bekannt: Es wirkt auf uns so, als wenn die Geschlechter untereinander überhaupt nicht „kompatibel“ wären und eigentlich nur per kosmischem Zufall als „Aliens“ auf diesem Planeten die Beziehungsthemen austragen müssten. Jahrhunderte lang bauten sich Vorurteile hier wie dort auf, die eigentlich niemand mehr in Frage stellen mag.

Hier möchte ich mich diesbezüglich mit einigen daher mit einigen floskelhaften Pointen auseinandersetzen, die mit dem Männerbild zu tun haben, das sich bei den Frauen manchmal entwickelt.

Und wie es im Kabarett des Lebens manchmal soooo geht: Wie bei allen Pointen ist manches wahr, manches aber auch an den Haaren herbeigezogen.

1.Behauptung: Männer sind konfliktscheu

Immerhin, wenn wir uns in der Welt umschauen, scheint das auf den ersten Blick nicht die richtige Einschätzung zu sein. Es sind doch recht oft die Männer, die „zuständig“ sind für Prügel, Streit und Wettkampf, sei es persönlich oder im Beruf. Auch wenn es um Verletzungen und Demütigungen am Nächsten geht, liegen Männer vorn.

Andererseits weiß (fast) jede Frau mit Lebenserfahrung: Wird das Klima einer Beziehung kritisch, sinkt die Konfliktbereitschaft des Mannes enorm. Eilig wird ein Problem vom Tisch gewischt, das Problem wird vom Mann nicht gesehen oder der Mann zeigt sich hilflos oder er drückt sich schweigend vor einer wichtigen gesprächsweisen Klärung.

Daher kommen die Damen der Schöpfung aus (Privat-)Lebenserfahrung zu dem Schluß: Männer sind konfliktscheu, im schlimmeren Falle teilnahmslos. Stimmt ja auch.

Wir Männer scheuen im Privatbereich die echte Auseinandersetzung, besonders da, wo wir privatim beteiligt sind.

Im Job kann durch routinierte Schauspielerei oder durch Versteckspiel innerhalb der Hierarchie eines Betriebes Abstand und Maske (lat.: persona … ) gewahrt bleiben – zu Hause jedoch fühlen wir uns den emotionalen Dingen ausgeliefert, das treibt manchem braven Mann die Schweißperlen auf die Stirn.

Der Gedanke an Handlungsunfähigkeit macht uns ganz kribbelig. Darüber hinaus scheuen wir vor klärenden Streitgesprächen aber auch, weil wir manchmal Angst vor unseren Partnerinnen haben. Wir erleben die dominante Seite der Partnerin in der Beziehung – diese Empfindung ist nicht einfach zu verdauen. Um das Beziehungsklima zu retten, tun wir alles Mögliche, wie wir meinen … Um das hinzukriegen, strengen wir uns an.

Und: Wir fechten es oft genug mit uns alleine aus, um nicht irgendwo im sozialen Umfeld Rat einholen zu müssen. Peinlich, wenn eine blamable Situation sichtbar würde … also schwitzen wir das Problem durch die Rippen und unterdrücken etwa aufkommendes Sodbrennen. Alles ist recht, was den Erfolg, d. h. die Ruhe des Beziehungslebens bewirken kann. Hauptsache, die Atmosphäre glättet sich.

2. Behauptung: Männer sind emotional unterentwickelt

Wer das behauptet, lügt. Oder will Männern Böses. Oder hat einfach keine Lust mehr, hinter den abweisenden, kühlen und gleichgültigen Fassaden der Männer nach Gefühlen suchen zu müssen. Wir Männer haben nämlich einen Trick kultiviert: wenn ich so tue, als wäre ich emotionslos, dann verhindere ich, dass jemand sieht, dass er Emotionen bei mir auslösen kann. Und wenn dieser Jemand genau das nicht mitbekommt, dann bekommt er auch nicht mit, wie ausgeliefert ich mich ihm gegenüber eigentlich fühle, oder wie abhängig von seinem Wohlwollen ich eigentlich bin, oder wieviel Angst ich habe, dass er mit meinen Gefühlen spielen könnte.

Also liebe Frauen, wer cool aussieht ist auch cool. Bilden Sie sich bloß nicht ein, wir Männer wären emotional abhängig von Ihnen, oder dass wir hilflos wären, wenn Sie mit unseren Gefühlen spielen, oder dass wir gar auf Ihr Wohlwollen angewiesen sind.

Niemals! Wir Männer sind frei von solchen Empfindsamkeiten!
Die Wahrheit ist natürlich eine andere. Männer sind (genauso wie Frauen) hoch empfindliche Wesen voller Gefühle und in direkter Linie vom Wohlwollen ihrer Frauen abhängig. Ehrlich gesagt, haben wir jedoch einen Fehler: wir wollen nicht, dass das irgendjemand bemerkt. Und deshalb verstecken wir unsere Gefühle. Und deshalb müssen Frauen bei Männern immer so lange nach Gefühlen suchen.

3. Behauptung: Männer gehen immer zu schnell an die Decke

Wer seine Gefühle vor anderen gerne versteckt und im Griff haben möchte, der muss permanent gegen seine eigene Natur ankämpfen. Gefühle verdrängen oder gar missachten bedeutet immer: sich Gewalt anzutun, Druck auf sich selber auszuüben. Und Druck schafft im System Mensch immer Gegendruck. Entsprechend herrscht im Manne konstant hoher Druck. Manche Männer können ihn ein Leben lang aushalten… und bekommen so schöne Dinge wie Magengeschwüre, Herzinfarkte, Gehirnschlag oder Bluthochdruck. Andere führen den Überdruck regelmäßig ab, durch häufigen Sport, Aggression oder Sex. Wieder andere versuchen, beruhigend auf den Druck einzuwirken, durch positives Denken, autogenes Training oder Alkohol.

Alle drei Möglichkeiten lindern zwar das Symptom, berühren aber nicht die Wurzel des Übels. So kommt es, dass Männer immer noch schnell an die Decke gehen, wenn nicht alles so läuft, wie sie es gerne hätten. Früher half da HB, heute nur noch Therapie.

4. Behauptung: Männer wollen nur das Eine

Ja, ich gebe es zu: Sex bedeutet uns viel. „Man hat ja sonst nichts im Leben!“ lautet da ein Spruch, der aber schnell und deutlich sagt, was hinter dieser Sexsucht steckt. Wenn nämlich 1. Die Männer einer Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung zuliebe alle Unstimmigkeiten in ihren Beziehungen decken und Probleme harmonisieren, wenn sie 2. ihre Empfindlichkeiten und Gefühle hinter den sieben Bergen verstecken oder ganze Festungsanlagen um sich bauen, und wenn sie 3. dann auch noch unter permanentem Druck stehen – ja, was bleibt denn da noch vom Leben? Wo gibt es denn da noch Gefühle, Abenteuer, Erlebnisse? Auf der Achterbahn, beim Extremsport und beim Sex. Erfrischend belebt er so das Einerlei des Alltags . Sex also, als Leckerchen für stressgeplagte Männer, die Stimulanz für eintönige Gestalten. – Wer verlernt hat, dass auch andere Gefühle belebend, eben wieder Leben einhauchen können, der greift auch weiterhin zu seiner Droge.

5. Behauptung: Wenn er steht, dann will er auch

Weit gefehlt, meine Damen! Weit gefehlt, meine Herren! Nicht nur Frauen, auch die Männer glauben, dass, wenn er steht – das beste Stück des Mannes – dass dann auch Sex angesagt ist. Fatale Folge dieses Irrtums: Frauen fühlen sich oft bedrängt („Schon wieder??“) oder finden sich in der Rolle des Sexmuffels wieder („Ich habe nicht so viel Lust wie er, irgendwie bin ich falsch.“)

Männern ergeht es da nicht besser, wenngleich ihr Irrtum angenehmer ist: denn wenn er steht, dann ist es bewiesen: jetzt habe ich Lust, jetzt brauche ich Sex!

Nichts da! Das muss nicht so sein. Wer von den Männern kennt nicht die Morgenlatte, die einfach da ist, ganz ohne Sex im Kopf.

Obwohl sie, rein technisch gesehen, dazu benutzt werden kann, einem Werkzeug gleich, dessen Anwesenheit alleine den Gebrauch schon fast zwingend notwendig macht. Doch kommt es auch vor, daß er sich regt und zum kompletten Ständer sich entwickelt, wenn die Liebe sich breit macht im Herzen des Mannes – wenn er seiner Frau tief in die Augen schaut und sein Herz sich weit, weit öffnet. Dann öffnen sich auch andere Kanäle, das Blut strömt in die Adern und schwellt nicht nur die Brust.

Ein Ständer also als Beweis nicht einfach nur der sexuellen Lust.

Bleibe ich jedoch ganz ehrlich, dann muß ich leider sagen: was wir erst mal in den Händen halten, das lassen wir nicht so schnell wieder los. So ist es auch mit der Lust: selbst wenn die Erregung fehlt, selbst wenn wir nicht in Wallung sind: Hauptsache das Werkzeug klappt – Der Hunger kommt eben oft doch erst beim Essen.

6. Behauptung: Männer, Ihr könnt Euch ändern

Aber: „Wie?“ werden Sie mich fragen. Auch das ist eigentlich schnell gesagt, wenngleich es mehr ein Stoßseufzer ist: Ach Männer, was legt Ihr Euch so krumm, versteckt und verstellt Euch, lauft vor eurem Inneren weg und macht ganz cool auf Lust for Life! Ihr seid ertappt – schon längst!

Denn jede Frau weiß im Grunde, wie zartbesaitet Männer sind. Drum hört doch auf mit Eurer Show: zeigt Euch, wie Ihr seid. Zumindest Eurer Frau und Euren Kindern. Die haben doch ein Anrecht darauf. Und liebevoll werden sie dann schon mit Euch umgehen.

Traut Euch und zeigt, wie empfindsam Ihr seid! Haucht Euch das Leben ein – beginnt das Abenteuer der Gefühle, mit allen Auf und Abs, mit Ängsten und Glücksgefühl!

Quelle alte http://www.-Dateien

Partner suchen – Partner finden


Mit über 40 haben reife Menschen meist weder Zeit noch Lust, zu den Teenies in die Disco zu gehen, um Leute kennen zu lernen.

Ball der einsamen Herzen? Fisch sucht Fahrrad? Single-Fasching? Nur das nicht! Was also tun?

Es macht immer Sinn, dem Zufall ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Man muss nur wissen, wo und wie. Wesentlicher Tipp: Unter Menschen gehen! Niemand kann erwarten, dass der geeignete Partner plötzlich an der Tür klingelt.

Also: So häufig wie möglich dorthin gehen, wo Menschen „spielen“, wo Menschen die Möglichkeit haben, „selbst“ zu sein. Gute Möglichkeiten bieten Sport-Vereine und -Studios, Vereine aller Art, Tanzkurse, Soziale Arbeit, Seminare an den Volkshochschulen oder Gruppenreisen. Auch Gassigehen mit dem Hund bringt Sie unter Menschen.

Gemeinsame Hobbys gehören zum A und O der mitmenschlichen Nähe, denn:

Der große Vorteil liegt hier darin, dass man schon im Vorfeld gemeinsame Interessen und Gesprächsthemen hat, die auch später, falls man sich tatsächlich näher kommt, ein festes Bindeglied für die neu entstandene Partnerschaft sind.

Oft ergibt sich dort auch ein neuer, gemeinsamer Freundeskreis.

Nutzen Sie die Medien: Eine Bekanntschaftsanzeige etwa kostet nicht die Welt und wirkt oft Wunder. Auch die attraktive ZDF-Moderatorin Petra Gerster (45, ,Heute`) hat ihren Ehemann durch ein Inserat (in der Zeitschrift `Marie Claire`) kennen- und lieben gelernt.

Es muss ja nicht gleich ein Heiratsinserat sein. Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise jemanden zum Wandern suchten oder Gleichgesinnte für Ihre sonstigen Hobbys?

Es haben schon viele (Lokal-)Rundfunksender so genannte Love-Lines eingerichtet, wo Sie über Radio Partnersuche betreiben können. Und der Super-Tipp im Computer-Zeitalter: Chatten, was das Zeug hält.

Und für User natürlich dann und wann eine kleine Kontaktanzeige, die sich direkt an die altersgemäße `Zielgruppe` wendet…

Welche/n Partner suchen wir uns im Leben aus?


Welche/n Partner suchen wir uns im Leben aus?

Andere Menschen können nie oder nur sehr selten unsere seelischen und geistigen Inhalte erkennen, solange wir nicht die uns gemäß  Lebens- bzw. Selbstdarstellungsform gefunden haben. Wer es nicht schafft, den eigenen Inhalten Form zu verleihen, lebt in einer Diskrepanz zwi­schen Inhalt und Form.

Kaum jemand kann im Ernst von sich behaupten wollen, immer und überall den eigenen Inhalten Form verliehen zu haben oder auf allen Lebensgebieten die für ihn richtige Form gefunden zu haben.

Dennoch ist es besonders für die Partneranziehung von großer Wichtig­keit, in welchen Formen wir leben. Nicht nur, weil eine Diskrepanz zwischen Inhalt und Form Unzufriedenheit erzeugt und durch diese Gefühlslage die Partneranziehung ungünstig beeinflusst wird, sondern auch, weil unser soziales Umfeld auf unsere  jeweilige Form körperlich, seelisch und geistig reagiert.

Wer etwa ent­gegen seiner inneren Einstellung durch kritiklos übernommene Fremdbilder oder Erziehungsbilder geprägt in anderen Formen lebt, – besser gesagt sich leben läßt – wird von den anderen entspre­chend der vorhandenen Formen eingeschätzt und beurteilt und meist nicht nach dem, was er wirklich fühlt und denkt.

Auf diese Weise lädt er  die Mitmenschen zu falschen Projektionen ein.

Wenn jemand zum Beispiel seelisch und geistig pro­gressiv eingestellt ist, aber in einer Wohnung lebt, deren Einrichtung aus antiquarischen Möbelstücken besteht und dies aus Bequem­lichkeit nicht ändert, braucht sich nicht zu wundern, wenn seine Partneranziehung nicht stimmt.

Deshalb ist es überaus wichtig, die eigene Identität zu erkennen, den eige­nen Inhalten Stück für Stück in der Aussenwelt Form zu verleihen, beispielsweise in der Garderobe, im Berufsleben und im ganzen Lebensstil.

Es geht wie immer im Leben darum, mit sich selbst in Einklang zu kommen, authentischer zu werden, immer mehr das zu leben, wozu man geschaf­fen ist, was einem Freude bereitet und Glück bringt.

Wer sich an das Gesetz von Inhalt und Form halten will, darf sich nicht mehr nach den anderen richten oder sich eine Norm oder irgendein Ideal zum Maßstab nehmen, sondern muss Farbe bekennen, das heißt er muss zeigen, wer er ist, wie er eingestellt ist, was er bevor­zugt, welchen Geschmack er hat und anderes.

Durch ein solches Verhalten taucht man aus der Anonymität der Masse auf, man eckt an, ist zwar der Kritik, etwaigem Tadel und vielleicht auch Mißfallenskundgebungen, aber auch Lob und Beifall ausgesetzt.

Man erkennt auf einmal, wie Menschen, die man für seine Freunde gehalten hat, zu Feinden werden und umgekehrt. Hat man vorher weder Freunde noch Feinde gehabt, hat man plötzlich beides. Man hat sich profiliert und wird jetzt erst rich­tig wahrgenommen und definiert.

Das hat selbstverständlich mit Rücksichtslosigkeit nichts zu tun; die ist damit nicht gemeint.

Nach einem derartigen Prozeß kann man auch endlich die Freunde und Lebenspartner kennen lernen, die tatsäch­lich zu einem passen. Vorher hat man nur Partner angezogen, die der eigenen Diskrepanz zwischen Inhalt und Form gemäß waren. Weil man selbst –  aus welchen Gründen auch immer –  in falschen Formen lebte, stellten die „falschen“ Partner die schicksalsmäßig richti­ge Entsprechung dar.

Wer in seinem Garten Vogelgezwitscher hören will, muss vorher in seinem Garten Bedingungen schaffen, unter denen sich die Piepmätze wohl fühlen. Ein Meisenring aus dem Supermarkt reicht nicht, es muss ein ruhiges Plätzchen geschaffen werden mit einer Wasserstelle … Sie wissen, was ich sagen/schreiben will.

Ebenso verhält es sich bei der Partneranziehung, wobei der jeweilige ,,Papageno“ der sich zum Partner wandeln soll, durch eine „Papagena“ angezogen wird, die für die richtigen Rahmenbedingungen gesorgt hat, und umgekehrt. Cosi fan tutte …

Längst nicht immer müssen so tiefschürfende Verände­rungen im Leben eines Menschen vorgenom­men werden, um Glück und Erfüllung zu fin­den.

Um das Unterbewusstsein bindungsfähig und bindungswillig einzustimmen, d. h. zu einer ersten oder neuen Partnerbeziehung zu bewegen, genügt es oft schon, den Blickwinkel für die eigenen Stärken und Schwächen zu verändern.

Wer Mauern einreißen will, oder einen Garten bestellen will, fängt am besten zunächst auf dem eigenen Grundstück an.

Die Schaltkreise unseres Lebens


Die „Schaltkreise“, die uns Menschen prägen

Über die „klassisch“-konservative Schaltkreise habe ich im www. (Verfasser unbekannt) folgende gut erfasste Darstellung gefunden; ich erlaube mir ausnahmsweise ein großes

Zitat:

1. Er wird von der Mutter od. auch dem erstbesten Mutterersatz geprägt und später durch die Ernaehrung od. Bedrohung, je nachdem, konditioniert. Hier geht es vorrangig um Stillen, Füttern, Schmusen, Körpersicherheit. Er vermeidet automatisch alles, was ihm gefährlich od. bedrohlich erscheint, od. alles, was (durch Prägung od. Konditionierung) mit gefährlich assoziiert wird.

2. Er wird in der Krabbelphase geprägt, also dann, wenn der Säugling anfängt, sich aufzurichten, herumzulaufen und innerhalb der Familie Machtansprüche durchzusetzen. Solche, meist säugetierischen Schaltkreisprogramme vermitteln territoriale Spielregeln, emotionale Tricks, Hackordnung und Herrschafts- bzw. Unterwerfungsrituale.

3. Er wird von menschlichen Artefakten und Symbolsystemen geprägt und konditioniert. Er handhabt und „ordnet“ seine Umgebung und klassifiziert alle Eindrücke nach dem lokalen Realitätstunnel. Seine Funktion besteht in Erfindungen, Entdeckungen, Berechnungen, Vorhersagen und Übermittlung von Signalen über Generationen hinweg.

4. Dieser Schaltkreis wird von den ersten Orgasmus- oder Paarungserfahrungen in der Pubertät geprägt und von den jeweils herrschenden Stammestabus konditioniert. Er beherrscht die sexuelle Lust, die lokalen Definitionen von „richtig“ und „falsch“, die Fortpflanzung, die Persönlichkeit des Erwachsenen oder Elternteils (Geschlechterrolle), sowie die Ernaehrung der Jungen. futuristische Schaltkreise.

5. Er wird von ekstatischen Erfahrungen geprägt, bspw. durch biologische oder chemische Yoga-Praktiken. Er kontrolliert das neurosomatische (Geist- Körper-)Feedback, somatisch-sinnliche Verzückung, das Gefühl, „high“ zu sein, „Gesundbeterei“ usw. Die christliche Wissenschaft und die ganzheitliche Medizin bedienen sich bestimmter Tricks, mit denen sie diesen Schaltkreis wenigstens vorübergehend ankurbeln, während das Tantra-Yoga versucht, das Bewusstsein völlig in diesen Schaltkreis zu verlagern.

6. Er wird durch fortgeschrittene Yoga-Praktiken (biochemische elektrische Spannung) geprägt, beherrscht das System des DNS-RNS-Feedbacks im Gehirn und ist „kollektiv“, weil er das ganze evolutionäre „Drehbuch“ der Vergangenheit und Zukunft umfasst und jederzeit anzapfen kann. Erfahrungen mit diesem Schaltkreis gelten als „ehrfurchtgebietend“, „mystisch“ und erschütternd. Hier sind die Archetypen von Jungs kollektivem Unbewussten zu Hause: Götter und Göttinnen, behaarte Zwerge und andere Personifikationen der DNS-Programme, die uns beherrschen.

7. Er wird von sehr fortgeschrittenen Yoga-Praktiken geprägt und besteht, wie wir heute sagen würden, aus einem kybernetischen Bewusstsein, das sämtliche vorangegangenen Schaltkreise neu programmieren und neu prägen, ja sich selbst reprogrammieren kann und eine bewusste Entscheidung zwischen alternativen Universen od. Realitätstunneln ermöglicht.

8. Er wird durch Schock, Erfahrungen am Rande des Todes oder gar dem Zustand des klinischen Todes, Astralkörperreisen, Wahrnehmungen jenseits von Zeit („Hellsehen“) und Visionen jenseits von Raum (ASW) usw. geprägt. Er stimmt das Gehirn auf das nicht-örtliche Quantenkommunikations-System ein, das von den Physikern Bohm, Sarfatti, Bell und anderen beschrieben wurde.

Zitat Ende.

Verfasser reiche ich nach, falls ich die Homepage nochmals finden sollte…

2010 an WordPress

Über den Bauch der Frauen


ÜBER DEN BAUCH DER FRAUEN

Also, wenn ich mir vorstelle, dass Frauen Übungen durchführen, die den Bauch flach machen sollen (Stärkung der Bauchmuskeln ist jetzt nicht gemeint) dann möchte ich ru­fen:

„Halt! – ihr wißt nicht, was ihr da tut! Hier habt Ihr Euren größten, fundamental­sten Schatz, und ihr wißt nichts Besseres damit anzufangen, als ihn auf dazu noch anstrengende Weise zu verändern?!“

Schätzt und genießt diese Kurve dort!

Sie paßt so herr­lich zu den anderen Kurven, die Ihr habt!

Genießt, erforscht und macht Kontakt mit den fühlenden Kapazitäten, die da drin stecken!

Ein Bauchtanzkurs könnte ein besseres Körpergefühl bewirken als eine Hungerkur…

Euer Körper – das ist von der Natur so vorsehen, hat einen süßen, runden Bauch, eine kleine Halbkugel, die in mysteriösen Zyklen mal anschwillt und mal abflacht.­

Beim Mann ist das erste Chakra – das Sexzentrum – ein positiver elektrischer Ener­giepol; bei der Frau ist es negativ.

Das kann jede(r) sehen.

Beim zweiten Chakra – unterhalb des Bauchnabels – ist es umgekehrt:

Die Frau ist positiv, der Mann ist negativ.

Also wölbt es sich dort bei der Frau, beim Mann zieht es sich ein.

Beim dritten Chakra ist der Mann positiv – Macht, Aggression – und die Frau negativ.

Sie ist daher sehr viel friedlicher und empfänglicher.

Beim vierten – dem Herz – ist die Frau posi­tiv und der Mann negativ.

Die Brüste einer Frau sind Quellen der Liebe.
Weiter oben endet die Dualität.

Kehren wir also zum Bauch zurück.

Das zweite Chakra ist der Ort der Gefühle – ob Zärtlichkeit, Wut, Vergnü­gen oder Schmerz. Es ist auch der Ort des Verschmelzens mit anderen. Wenn es entspannt ist, verleiht es der Frau eine Aura der Sinnlichkeit.

Außerdem befindet sich hier das Tor zur Sexualität der Frau, zusammen mit ihren Brüsten.

Ihr erstes Chakra ist von Natur aus ein privater, verborgener Ort und öffnet sich nur durch die Aktivierung des Bauchchakras.

Darum gibt es die Tradition, dass der Mann der Frau etwas mitbringt, um sie zu ver­führen – z.B. Blumen, Pralinen und schöne Worte – um,,ihr den Bauch zu pinseln“.

Männer sind in ihrem zweiten Chakra sehr verletzbar, zurückgezogen, nach innen ge­kehrt. Darum reden sie nicht so gern über ihre Gefühle.

Es ist diese Mischung aus Verletzlichkeit und Kraft beim Mann, die eine Frau an­zieht. Energetisch gesprochen ist sein Bauch wie eine Vagina.

Ihre Kraft dagegen ist in ihrem Bauch und in ihrem Herzen. Und ein Mann braucht die sinnliche, zärtliche Energiequelle, die im Bauch einer Frau fließt, voll von ihrer un­verwechselbaren Energie, ihrem eigenen Geschmack.

Männer werden, wenn auch unbewußt, zutiefst von Frauenbäuchen an­gezogen. Da drinnen steckt ihre Nahrung!

Und die Frau muß sich dort ausdehnen dür­fen – Gefühle haben, überfließen, lachen, weinen, sich mitteilen dürfen – aber auch friedlich bewahren.

Habt Ihr je festgestellt, liebe Frauen, dass Euer Bauch erigieren kann? Wie der Penis eines Mannes schwillt er an und ab, je nachdem wie die Energie und die Gefühle fließen.

Selbst äußere Veränderungen kön­nen dies hervorrufen.

Wenn eine Frau, um einem Mann zu gefallen, ihren Bauch auszuhungern ver­sucht, geht sie genau in die verkehrte Rich­tung. Sie wird sich mit ihm nicht entspannen können. Sie kann keinen Kontakt mit dem Nektar, den sie dort birgt, aufnehmen. Das ist meine Erfahrung.

Es ist außerdem der Bauch, welcher zu einem bestimmten Mann zu einer bestimmten Zeit sein,Ja‘ oder,Nein‘ sagt.

Hört Ihr darauf? Versucht es! Es ist sehr hilfreich.

Eine weitere Beobachtung, die ich gemacht habe, ist die, dass es in vielen Fällen, wenn Frauen sich,dick‘ fühlen, am zweiten Körper liegt — dem fühlenden Körper, der gleich um den physischen Körper „herumhängt“. Er dehnt sich aus, und der Verstand interpre­tiert das als „fett sein“.

Also, liebe Frauen: Ihr braucht Euren Bauch. Er kann einen kraftvollen Nektar in den Bauch Eures Mannes verströmen, genau so, wie seine Kraft in Eure Vagina strömen kann.

Ihr braucht ihn, um das Leben zu erspüren, um Eure Kinder zu fühlen, um mit Eurem Mann, Euren Freunden zu fühlen.

Ihr braucht ihn besonders für Eure Intuition. Ich glaube, wenn Supermodels ihren Bäu­chen ebenfalls gestatten würden, hervorzu­treten, würden sie erst recht wahnsinnig sexy sein.

Männer werden Euch umschwärmen und Euch berühren und im Arm halten wollen… im Bett wird‘s besser… und die Rosen wer­den rosiger riechen, der Sonnenschein sich sonniger anfühlen, der Kaffee kaffeeiger schmecken, das Leben wird Euch ins Hier und Jetzt katapultieren, wo Ihr Euch genüß­lich damit vergnügen werdet, einfach nur lebendig zu sein.

Und wenn es darum nicht geht – worum dann?

(Hütet Euch, nebenbei bemerkt, vor Männern, die einen flachen Bauch verlangen; sie leiden irgendwie an einer Angst vor der weiblichen Kraft!)

Mehr demnachst bei COSCARA ! *gg*

(aus einer meiner Uralt-Homepages…)