Partner suchen – Partner finden


Mit über 40 haben reife Menschen meist weder Zeit noch Lust, zu den Teenies in die Disco zu gehen, um Leute kennen zu lernen.

Ball der einsamen Herzen? Fisch sucht Fahrrad? Single-Fasching? Nur das nicht! Was also tun?

Es macht immer Sinn, dem Zufall ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Man muss nur wissen, wo und wie. Wesentlicher Tipp: Unter Menschen gehen! Niemand kann erwarten, dass der geeignete Partner plötzlich an der Tür klingelt.

Also: So häufig wie möglich dorthin gehen, wo Menschen „spielen“, wo Menschen die Möglichkeit haben, „selbst“ zu sein. Gute Möglichkeiten bieten Sport-Vereine und -Studios, Vereine aller Art, Tanzkurse, Soziale Arbeit, Seminare an den Volkshochschulen oder Gruppenreisen. Auch Gassigehen mit dem Hund bringt Sie unter Menschen.

Gemeinsame Hobbys gehören zum A und O der mitmenschlichen Nähe, denn:

Der große Vorteil liegt hier darin, dass man schon im Vorfeld gemeinsame Interessen und Gesprächsthemen hat, die auch später, falls man sich tatsächlich näher kommt, ein festes Bindeglied für die neu entstandene Partnerschaft sind.

Oft ergibt sich dort auch ein neuer, gemeinsamer Freundeskreis.

Nutzen Sie die Medien: Eine Bekanntschaftsanzeige etwa kostet nicht die Welt und wirkt oft Wunder. Auch die attraktive ZDF-Moderatorin Petra Gerster (45, ,Heute`) hat ihren Ehemann durch ein Inserat (in der Zeitschrift `Marie Claire`) kennen- und lieben gelernt.

Es muss ja nicht gleich ein Heiratsinserat sein. Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise jemanden zum Wandern suchten oder Gleichgesinnte für Ihre sonstigen Hobbys?

Es haben schon viele (Lokal-)Rundfunksender so genannte Love-Lines eingerichtet, wo Sie über Radio Partnersuche betreiben können. Und der Super-Tipp im Computer-Zeitalter: Chatten, was das Zeug hält.

Und für User natürlich dann und wann eine kleine Kontaktanzeige, die sich direkt an die altersgemäße `Zielgruppe` wendet…

Haben Schmusekater eine Chance?


In einer Zeit der Globalisierung und des Dauerstress und des (Beziehungs-) Kulturverfalls hat der respektvoll von Kavalieren und den Damen gelebte Schmusekater-Geist es natürlich gar nicht leicht.

Zwar zeigen die Ergebnisse der modernen Werbung „Sex sells“, aber der echte Gedanke an Eros, Ethik und Ästhetik wird unterdrückt, ausgeschlossen und bekämpft.

Ich möchte lieber NICHT nachforschen, wieviele Zweierbeziehungen alltagsstress-bedingt auf der sexuellen Unter-Null-Grenze sind.

Die Aufsätze dieser und anderer Astromant-Homepages stellen meinen stillen Protest dar gegen die Kurzsichtigkeit und Unachtsamkeit, mit der zur Zeit viele Männer und Frauen,
leider fehlgesteuert
durch Verfall der Beziehungskultur,
durch Werbung,
durch frustrierende Erziehungsbilder,
durch schmerzende falsch bzw. gar nicht verarbeitete Missverständnisse und
durch sonstige Fremdbilder,
miteinander umgehen.

Wir sollten uns unsere Sehnsucht nacheinander und unseren Appetit aufeinander, aber auch unsere Verletzbarkeit und die Angst vor neuen Verletzungen bewusst machen.

Da hilft nur: Vorbehaltlos aufeinander zuzugehen. Der ganze Cyber macht nur Sinn, wenn man früher oder später ein Offline-Treffen ins Kalkül zieht …

Der Mensch braucht den Menschen. Die Begegnung steht im Vordergrund. Die Konzerne wissen das: Selbst in den Zeiten des elektronischen und mobilen Verkaufs verzichtet kein Konzern auf Aussendienst.

Es ist mir eine grosse Beruhigung zu wissen, daß es auch Frauen gibt, die „Schmusekater“ sind, die meine Freude an ästhetischem Empfinden, am Betrachten von Menschen (speziell Frauen) teilen, ohne selber Lesben zu sein.

Sie genießen schlicht und ehrlich den ästhetischen Anblick. Und es stellt sich bei ihnen sexueller Appetit beim Anblick eines männlichen Körpers ein.

Ja, und? Was ist dabei?

Wenn dieser Instinkt aus dem menschlichen Leben durch Unterdrückung oder unbearbeitetes Defizit verschwindet, können wir „dichtmachen“, wie es so schön heißt:

Innerhalb von wenigen Generationen sind wir weg wie einst die Urwelttiere.

Im Internet kommt es zum Erstaunen der Psychologen seit Jahren zu Beziehungen, ohne dass Menschen sich sehen.

Schon lange kennen wir Ehen, die standhalten und das sind Beziehungen, die im Internet begonnen haben. Es gab im Jahr 2000 irgendwann zwei lange Nachtsendungen im VOX-Kanal, da meldeten sich solche Pärchen und erzählten lebhaft, wie sie sich per Chat und Email genähert haben.

Eine zu starke Fixierung auf Chat etc. ist ganz sicher nicht in Ordnung. Echte Internet-Sucht ist problematisch und macht eher einsam.

Sich aber vor dem Offline-Kennenlernen per Mail, Chat und Bildaustausch über soziale Dinge oder auch sexuelle Vorlieben auszutauschen, kann so verkehrt nicht sein.

Alles ist Privatsache und geht keinen anderen und erst recht nicht die Aussenstehenden und Nichtbetroffenen (weil = Ahnungslosen) etwas an …

winkt zwinkernd

Bernd
astromant

Der Cyber und die Dichterin


Cyber und die Dichterin

Jeden Abend blieb ihr nur
Als Beschäftigung die PC-Tastatur.

Ob warm die Nacht, ob kühle,
sie schrieb über Herz und Gefühle.

Da schickte der Mond ihr sein Silber, wie Schnee.
Das duftete nach traurigem Liebesweh.

Und sein Gesicht, so bleich und schön,
sie konnt´ es auf ihrem Bildschirm seh´n.

All das was sie sah, hat sie wohl gespürt,
und sie war danach von sich selbst gerührt

Welche/n Partner suchen wir uns im Leben aus?


Welche/n Partner suchen wir uns im Leben aus?

Andere Menschen können nie oder nur sehr selten unsere seelischen und geistigen Inhalte erkennen, solange wir nicht die uns gemäß  Lebens- bzw. Selbstdarstellungsform gefunden haben. Wer es nicht schafft, den eigenen Inhalten Form zu verleihen, lebt in einer Diskrepanz zwi­schen Inhalt und Form.

Kaum jemand kann im Ernst von sich behaupten wollen, immer und überall den eigenen Inhalten Form verliehen zu haben oder auf allen Lebensgebieten die für ihn richtige Form gefunden zu haben.

Dennoch ist es besonders für die Partneranziehung von großer Wichtig­keit, in welchen Formen wir leben. Nicht nur, weil eine Diskrepanz zwischen Inhalt und Form Unzufriedenheit erzeugt und durch diese Gefühlslage die Partneranziehung ungünstig beeinflusst wird, sondern auch, weil unser soziales Umfeld auf unsere  jeweilige Form körperlich, seelisch und geistig reagiert.

Wer etwa ent­gegen seiner inneren Einstellung durch kritiklos übernommene Fremdbilder oder Erziehungsbilder geprägt in anderen Formen lebt, – besser gesagt sich leben läßt – wird von den anderen entspre­chend der vorhandenen Formen eingeschätzt und beurteilt und meist nicht nach dem, was er wirklich fühlt und denkt.

Auf diese Weise lädt er  die Mitmenschen zu falschen Projektionen ein.

Wenn jemand zum Beispiel seelisch und geistig pro­gressiv eingestellt ist, aber in einer Wohnung lebt, deren Einrichtung aus antiquarischen Möbelstücken besteht und dies aus Bequem­lichkeit nicht ändert, braucht sich nicht zu wundern, wenn seine Partneranziehung nicht stimmt.

Deshalb ist es überaus wichtig, die eigene Identität zu erkennen, den eige­nen Inhalten Stück für Stück in der Aussenwelt Form zu verleihen, beispielsweise in der Garderobe, im Berufsleben und im ganzen Lebensstil.

Es geht wie immer im Leben darum, mit sich selbst in Einklang zu kommen, authentischer zu werden, immer mehr das zu leben, wozu man geschaf­fen ist, was einem Freude bereitet und Glück bringt.

Wer sich an das Gesetz von Inhalt und Form halten will, darf sich nicht mehr nach den anderen richten oder sich eine Norm oder irgendein Ideal zum Maßstab nehmen, sondern muss Farbe bekennen, das heißt er muss zeigen, wer er ist, wie er eingestellt ist, was er bevor­zugt, welchen Geschmack er hat und anderes.

Durch ein solches Verhalten taucht man aus der Anonymität der Masse auf, man eckt an, ist zwar der Kritik, etwaigem Tadel und vielleicht auch Mißfallenskundgebungen, aber auch Lob und Beifall ausgesetzt.

Man erkennt auf einmal, wie Menschen, die man für seine Freunde gehalten hat, zu Feinden werden und umgekehrt. Hat man vorher weder Freunde noch Feinde gehabt, hat man plötzlich beides. Man hat sich profiliert und wird jetzt erst rich­tig wahrgenommen und definiert.

Das hat selbstverständlich mit Rücksichtslosigkeit nichts zu tun; die ist damit nicht gemeint.

Nach einem derartigen Prozeß kann man auch endlich die Freunde und Lebenspartner kennen lernen, die tatsäch­lich zu einem passen. Vorher hat man nur Partner angezogen, die der eigenen Diskrepanz zwischen Inhalt und Form gemäß waren. Weil man selbst –  aus welchen Gründen auch immer –  in falschen Formen lebte, stellten die „falschen“ Partner die schicksalsmäßig richti­ge Entsprechung dar.

Wer in seinem Garten Vogelgezwitscher hören will, muss vorher in seinem Garten Bedingungen schaffen, unter denen sich die Piepmätze wohl fühlen. Ein Meisenring aus dem Supermarkt reicht nicht, es muss ein ruhiges Plätzchen geschaffen werden mit einer Wasserstelle … Sie wissen, was ich sagen/schreiben will.

Ebenso verhält es sich bei der Partneranziehung, wobei der jeweilige ,,Papageno“ der sich zum Partner wandeln soll, durch eine „Papagena“ angezogen wird, die für die richtigen Rahmenbedingungen gesorgt hat, und umgekehrt. Cosi fan tutte …

Längst nicht immer müssen so tiefschürfende Verände­rungen im Leben eines Menschen vorgenom­men werden, um Glück und Erfüllung zu fin­den.

Um das Unterbewusstsein bindungsfähig und bindungswillig einzustimmen, d. h. zu einer ersten oder neuen Partnerbeziehung zu bewegen, genügt es oft schon, den Blickwinkel für die eigenen Stärken und Schwächen zu verändern.

Wer Mauern einreißen will, oder einen Garten bestellen will, fängt am besten zunächst auf dem eigenen Grundstück an.

Die Schaltkreise unseres Lebens


Die „Schaltkreise“, die uns Menschen prägen

Über die „klassisch“-konservative Schaltkreise habe ich im www. (Verfasser unbekannt) folgende gut erfasste Darstellung gefunden; ich erlaube mir ausnahmsweise ein großes

Zitat:

1. Er wird von der Mutter od. auch dem erstbesten Mutterersatz geprägt und später durch die Ernaehrung od. Bedrohung, je nachdem, konditioniert. Hier geht es vorrangig um Stillen, Füttern, Schmusen, Körpersicherheit. Er vermeidet automatisch alles, was ihm gefährlich od. bedrohlich erscheint, od. alles, was (durch Prägung od. Konditionierung) mit gefährlich assoziiert wird.

2. Er wird in der Krabbelphase geprägt, also dann, wenn der Säugling anfängt, sich aufzurichten, herumzulaufen und innerhalb der Familie Machtansprüche durchzusetzen. Solche, meist säugetierischen Schaltkreisprogramme vermitteln territoriale Spielregeln, emotionale Tricks, Hackordnung und Herrschafts- bzw. Unterwerfungsrituale.

3. Er wird von menschlichen Artefakten und Symbolsystemen geprägt und konditioniert. Er handhabt und „ordnet“ seine Umgebung und klassifiziert alle Eindrücke nach dem lokalen Realitätstunnel. Seine Funktion besteht in Erfindungen, Entdeckungen, Berechnungen, Vorhersagen und Übermittlung von Signalen über Generationen hinweg.

4. Dieser Schaltkreis wird von den ersten Orgasmus- oder Paarungserfahrungen in der Pubertät geprägt und von den jeweils herrschenden Stammestabus konditioniert. Er beherrscht die sexuelle Lust, die lokalen Definitionen von „richtig“ und „falsch“, die Fortpflanzung, die Persönlichkeit des Erwachsenen oder Elternteils (Geschlechterrolle), sowie die Ernaehrung der Jungen. futuristische Schaltkreise.

5. Er wird von ekstatischen Erfahrungen geprägt, bspw. durch biologische oder chemische Yoga-Praktiken. Er kontrolliert das neurosomatische (Geist- Körper-)Feedback, somatisch-sinnliche Verzückung, das Gefühl, „high“ zu sein, „Gesundbeterei“ usw. Die christliche Wissenschaft und die ganzheitliche Medizin bedienen sich bestimmter Tricks, mit denen sie diesen Schaltkreis wenigstens vorübergehend ankurbeln, während das Tantra-Yoga versucht, das Bewusstsein völlig in diesen Schaltkreis zu verlagern.

6. Er wird durch fortgeschrittene Yoga-Praktiken (biochemische elektrische Spannung) geprägt, beherrscht das System des DNS-RNS-Feedbacks im Gehirn und ist „kollektiv“, weil er das ganze evolutionäre „Drehbuch“ der Vergangenheit und Zukunft umfasst und jederzeit anzapfen kann. Erfahrungen mit diesem Schaltkreis gelten als „ehrfurchtgebietend“, „mystisch“ und erschütternd. Hier sind die Archetypen von Jungs kollektivem Unbewussten zu Hause: Götter und Göttinnen, behaarte Zwerge und andere Personifikationen der DNS-Programme, die uns beherrschen.

7. Er wird von sehr fortgeschrittenen Yoga-Praktiken geprägt und besteht, wie wir heute sagen würden, aus einem kybernetischen Bewusstsein, das sämtliche vorangegangenen Schaltkreise neu programmieren und neu prägen, ja sich selbst reprogrammieren kann und eine bewusste Entscheidung zwischen alternativen Universen od. Realitätstunneln ermöglicht.

8. Er wird durch Schock, Erfahrungen am Rande des Todes oder gar dem Zustand des klinischen Todes, Astralkörperreisen, Wahrnehmungen jenseits von Zeit („Hellsehen“) und Visionen jenseits von Raum (ASW) usw. geprägt. Er stimmt das Gehirn auf das nicht-örtliche Quantenkommunikations-System ein, das von den Physikern Bohm, Sarfatti, Bell und anderen beschrieben wurde.

Zitat Ende.

Verfasser reiche ich nach, falls ich die Homepage nochmals finden sollte…

2010 an WordPress

Über den Bauch der Frauen


ÜBER DEN BAUCH DER FRAUEN

Also, wenn ich mir vorstelle, dass Frauen Übungen durchführen, die den Bauch flach machen sollen (Stärkung der Bauchmuskeln ist jetzt nicht gemeint) dann möchte ich ru­fen:

„Halt! – ihr wißt nicht, was ihr da tut! Hier habt Ihr Euren größten, fundamental­sten Schatz, und ihr wißt nichts Besseres damit anzufangen, als ihn auf dazu noch anstrengende Weise zu verändern?!“

Schätzt und genießt diese Kurve dort!

Sie paßt so herr­lich zu den anderen Kurven, die Ihr habt!

Genießt, erforscht und macht Kontakt mit den fühlenden Kapazitäten, die da drin stecken!

Ein Bauchtanzkurs könnte ein besseres Körpergefühl bewirken als eine Hungerkur…

Euer Körper – das ist von der Natur so vorsehen, hat einen süßen, runden Bauch, eine kleine Halbkugel, die in mysteriösen Zyklen mal anschwillt und mal abflacht.­

Beim Mann ist das erste Chakra – das Sexzentrum – ein positiver elektrischer Ener­giepol; bei der Frau ist es negativ.

Das kann jede(r) sehen.

Beim zweiten Chakra – unterhalb des Bauchnabels – ist es umgekehrt:

Die Frau ist positiv, der Mann ist negativ.

Also wölbt es sich dort bei der Frau, beim Mann zieht es sich ein.

Beim dritten Chakra ist der Mann positiv – Macht, Aggression – und die Frau negativ.

Sie ist daher sehr viel friedlicher und empfänglicher.

Beim vierten – dem Herz – ist die Frau posi­tiv und der Mann negativ.

Die Brüste einer Frau sind Quellen der Liebe.
Weiter oben endet die Dualität.

Kehren wir also zum Bauch zurück.

Das zweite Chakra ist der Ort der Gefühle – ob Zärtlichkeit, Wut, Vergnü­gen oder Schmerz. Es ist auch der Ort des Verschmelzens mit anderen. Wenn es entspannt ist, verleiht es der Frau eine Aura der Sinnlichkeit.

Außerdem befindet sich hier das Tor zur Sexualität der Frau, zusammen mit ihren Brüsten.

Ihr erstes Chakra ist von Natur aus ein privater, verborgener Ort und öffnet sich nur durch die Aktivierung des Bauchchakras.

Darum gibt es die Tradition, dass der Mann der Frau etwas mitbringt, um sie zu ver­führen – z.B. Blumen, Pralinen und schöne Worte – um,,ihr den Bauch zu pinseln“.

Männer sind in ihrem zweiten Chakra sehr verletzbar, zurückgezogen, nach innen ge­kehrt. Darum reden sie nicht so gern über ihre Gefühle.

Es ist diese Mischung aus Verletzlichkeit und Kraft beim Mann, die eine Frau an­zieht. Energetisch gesprochen ist sein Bauch wie eine Vagina.

Ihre Kraft dagegen ist in ihrem Bauch und in ihrem Herzen. Und ein Mann braucht die sinnliche, zärtliche Energiequelle, die im Bauch einer Frau fließt, voll von ihrer un­verwechselbaren Energie, ihrem eigenen Geschmack.

Männer werden, wenn auch unbewußt, zutiefst von Frauenbäuchen an­gezogen. Da drinnen steckt ihre Nahrung!

Und die Frau muß sich dort ausdehnen dür­fen – Gefühle haben, überfließen, lachen, weinen, sich mitteilen dürfen – aber auch friedlich bewahren.

Habt Ihr je festgestellt, liebe Frauen, dass Euer Bauch erigieren kann? Wie der Penis eines Mannes schwillt er an und ab, je nachdem wie die Energie und die Gefühle fließen.

Selbst äußere Veränderungen kön­nen dies hervorrufen.

Wenn eine Frau, um einem Mann zu gefallen, ihren Bauch auszuhungern ver­sucht, geht sie genau in die verkehrte Rich­tung. Sie wird sich mit ihm nicht entspannen können. Sie kann keinen Kontakt mit dem Nektar, den sie dort birgt, aufnehmen. Das ist meine Erfahrung.

Es ist außerdem der Bauch, welcher zu einem bestimmten Mann zu einer bestimmten Zeit sein,Ja‘ oder,Nein‘ sagt.

Hört Ihr darauf? Versucht es! Es ist sehr hilfreich.

Eine weitere Beobachtung, die ich gemacht habe, ist die, dass es in vielen Fällen, wenn Frauen sich,dick‘ fühlen, am zweiten Körper liegt — dem fühlenden Körper, der gleich um den physischen Körper „herumhängt“. Er dehnt sich aus, und der Verstand interpre­tiert das als „fett sein“.

Also, liebe Frauen: Ihr braucht Euren Bauch. Er kann einen kraftvollen Nektar in den Bauch Eures Mannes verströmen, genau so, wie seine Kraft in Eure Vagina strömen kann.

Ihr braucht ihn, um das Leben zu erspüren, um Eure Kinder zu fühlen, um mit Eurem Mann, Euren Freunden zu fühlen.

Ihr braucht ihn besonders für Eure Intuition. Ich glaube, wenn Supermodels ihren Bäu­chen ebenfalls gestatten würden, hervorzu­treten, würden sie erst recht wahnsinnig sexy sein.

Männer werden Euch umschwärmen und Euch berühren und im Arm halten wollen… im Bett wird‘s besser… und die Rosen wer­den rosiger riechen, der Sonnenschein sich sonniger anfühlen, der Kaffee kaffeeiger schmecken, das Leben wird Euch ins Hier und Jetzt katapultieren, wo Ihr Euch genüß­lich damit vergnügen werdet, einfach nur lebendig zu sein.

Und wenn es darum nicht geht – worum dann?

(Hütet Euch, nebenbei bemerkt, vor Männern, die einen flachen Bauch verlangen; sie leiden irgendwie an einer Angst vor der weiblichen Kraft!)

Mehr demnachst bei COSCARA ! *gg*

(aus einer meiner Uralt-Homepages…)